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Inditex plant Wiedereröffnung von Filialen in der Ukraine

Von Jule Scott

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Einzelhandel

Credits: Inditex

Inditex bereitet sich auf die Wiedereröffnung der Geschäfte in der Ukraine vor.

Der spanische Mutterkonzern von beliebten Modemarken wie Zara, Massimo Dutti, Pull & Bear, Stradivarius und Bershka plant, seine Geschäfte in der Ukraine ab dem 1. April schrittweise wieder zu öffnen. Inditex bestätigte das Vorhaben am Freitag gegenüber FashionUnited und betonte, dass die Öffnung der Geschäfte von den lokalen Marktbedingungen abhänge. Priorität habe nach wie vor die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und Kund:innen.

Berichten zufolge plant Inditex zunächst die Wiedereröffnung von rund 20 Filialen im Raum Kiew, die Situation sei allerdings weiterhin mit viel Unsicherheit verbunden. Insgesamt sollen demnach in den kommenden Monaten 50 der ehemals um die 80 Filialen der verschiedenen Inditex-Marken wiedereröffnen. Ebenfalls wieder starten sollen zudem die Onlineaktivitäten des Zara-Mutterkonzerns.

Der Geschäftsbetrieb von Inditex, sowohl stationär als auch online, wurde 2022, kurz nach dem russischen Angriffskriegs in der Ukraine eingestellt. Gleichzeitig wurde auch der Betrieb in der Russischen Föderation bis auf Weiteres eingestellt und alle 502 Läden dort geschlossen. Ende Oktober 2022 wurde das gesamte Russland-Geschäft von Inditex letztlich verkauft.

Der Schritt von Inditex, seine Geschäftsaktivitäten in der Ukraine langsam wieder aufzunehmen, folgt einige Monate auf eine ähnliche Entscheidung von H&M. Der schwedische Modekonzern startete im November 2023 damit, seine Geschäfte langsam wieder zu eröffnen.

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