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Nach Übernahme von Marcolin: VSP Vision ernennt Nicola Zotta zum President of Eyewear

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Nicola Zotto ist neuer President of Eyewear bei VSP Vision und Managing Director von Marchon Eyewear und Marcolin Bild: VSP Vision.
Von Rachel Douglass

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Das US-amerikanische Unternehmen VSP Vision hat Nicola Zotta zum President of Eyewear und Managing Director von Marchon Eyewear und Marcolin ernannt. Seine Ernennung folgt auf die Übernahme der Marcolin Group durch VSP Vision, die im Dezember 2025 abgeschlossen wurde.

Zotta tritt die Nachfolge von Fabrizio Curci an. Dieser war seit Juni 2020 als Chief Executive Officer (CEO) und General Manager bei Marcolin tätig. Auch der President von Marchon, Thomas Burkhardt, hat seinen Ausstieg aus dem Unternehmen verkündet. Beide Führungskräfte werden Zotta nach Angaben des Konzerns in den kommenden Monaten beratend zur Seite stehen. Ihr Fokus wird demnach auf der Integration der Portfolios von Marcolin und Marchon liegen.

Für Zotta bedeutet die Ernennung eine Rückkehr zu VSP Vision. Er hatte bereits von 2016 bis 2022 die Position des President von Marchon innegehabt. Danach war Zotta CEO der Artsana Group, eines italienischen Gesundheitsunternehmens. Zuvor hatte er verschiedene leitende Positionen beim Brillenkonzern Safilo bekleidet.

In einer Mitteilung erklärte Michael Guyette, der President und CEO von VSP Vision: „Nicola bringt eine einzigartige Mischung aus italienischem Erbe und US-amerikanischer Führungserfahrung mit. Er hat die nachgewiesene Fähigkeit, Wachstum zu erzielen, und ein Verständnis für unser Engagement gegenüber unseren Stakeholder:innen. Während wir dieses aufregende neue Kapitel in unserem Brillengeschäft aufschlagen, sind wir von Nicolas Führungsqualitäten und seiner Vision überzeugt. Er wird unseren Kund:innen das Beste bieten, was Marchon und Marcolin gemeinsam auf einzigartige Weise leisten können.“

VSP Vision hatte Mitte vergangenen Jahres erstmals Übernahmepläne für Marcolin verkündet und die Akquisition des italienischen Konzerns im Dezember abgeschlossen. Damit wurde die Brillen-Sparten von Marken wie Tom Ford, Zegna und Max Mara unter sein Dach geholt. Marcolin und Marchon würden ihren Geschäftsbetrieb wie gewohnt fortsetzen, hieß es in einer Mitteilung. Die Fusion soll demnach dazu beitragen, die Bedürfnisse der globalen Verbraucher:innen besser zu erfüllen.

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