Kering ernennt Jean-Marc Duplaix zum CEO seiner neuen Schmucksparte
Der französische Luxuskonzern Kering hat eine eigene Schmucksparte namens Kering Jewellery gegründet. Diese Sparte vereint die Häuser Boucheron, Pomellato, Dodo und Qeelin. Zudem bündelt sie die industriellen Kapazitäten der Gruppe, einschließlich der Raselli Franco Group. Ziel sei es, eine neue Struktur zu schaffen, die das Wachstum des Schmuckgeschäfts beschleunigen soll, erklärte der Konzern am Montag.
Zum CEO der neuen Sparte wurde Jean-Marc Duplaix mit sofortiger Wirkung ernannt. Er behält seine bisherigen Aufgaben als Chief Operating Officer (COO) der Unternehmensgruppe bei. Diese umfassen die Bereiche Finanzen, M&A, Investor Relations, Immobilien, Digitales und das Generalsekretariat. Künftig werden die CEOs aller Schmuckhäuser des Konzerns an ihn berichten.
„Kering Jewellery wird als integrierte Plattform fungieren, die das Wachstum der Häuser unterstützen soll. Sie baut auf deren kreativen Identitäten und der Entwicklung ihrer ikonischen High-Jewellery-Kollektionen auf. Diese Struktur wird es dem Konzern auch ermöglichen, neue Möglichkeiten in dieser Kategorie zu nutzen, auch für seine Mode- und Lederwarenhäuser“, erklärte Kering in einer Mitteilung.
Luca de Meo, der CEO von Kering, erläuterte den Schritt. „Mit Kering Jewellery geben wir dem Konzern eine leistungsstarke und geschlossene Plattform. Diese kann die Ambitionen unserer Häuser in einem Kompetenzbereich unterstützen, in dem Kreativität und Exzellenz untrennbar miteinander verbunden sind.“
„Ich freue mich sehr über die Ernennung von Jean-Marc: Seine Erfahrung wird entscheidend dazu beitragen, das volle Potenzial des Konzerns im Schmuckbereich zu entfalten“, so de Meo.
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