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Bottega Veneta nach Rongones Abgang: Eine neue strategische Ausrichtung?

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Bartolomeo Rongone bei der Bottega Veneta SS24-Show. Credits: ©Launchmetrics/spotlight
Von AFP

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Am Dienstag wurde bekannt, dass Bartolomeo Rongone, bislang CEO von Bottega Veneta, zu Moncler wechseln wird. Doch was bedeutet dieser Schritt für Bottega Veneta? Nach mehr als sechs Jahren an der Spitze des Hauses steht die Marke vor der Frage, wie sie den nächsten Schritt gestalten will. Rongone hat Bottega Veneta in einer Phase stabilisiert und erfolgreich geführt – sein Abgang könnte daher den Startpunkt für eine neue strategische Ausrichtung markieren.

In einer kurzen Mitteilung heißt es, dass der Auswahlprozess für den nächsten Chief Executive Officer von Bottega Veneta bereits im Gange sei und die Ernennung in Kürze bekannt gegeben werde. Kering-CEO Luca de Meo dankte Bartolomeo Rongone zugleich für seine Führungsqualitäten und seinen bedeutenden Beitrag in den vergangenen sechs Jahren. Er betonte, dass Rongone mit seinen Teams wichtige Meilensteine erreicht und die stetige Entwicklung des Hauses unterstützt habe.

In den letzten Jahren konnte sich Bottega Veneta trotz der Umsatzrückgänge beim Mutterkonzern Kering gut behaupten. In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 blieb der Umsatz von Bottega Veneta mit 1,24 Milliarden Euro stabil. Im gleichen Zeitraum sank der Umsatz der Kering-Hauptmarke Gucci um 24 Prozent und der von Saint Laurent um zehn Prozent.

De Meo möchte „unverzüglich handeln“

Der jetzige Wechsel ist nicht die erste personelle Entscheidung, die der im September zum Kering-CEO ernannte de Meo nun trifft. Bereits die Wahl von Francesca Bellettini, die zuvor stellvertretende Geschäftsführerin von Kering war, zur CEO von Gucci, lag in seiner Verantwortung. Außerdem wurde Philippine de Schonen zur Leiterin der Finanzkommunikation ernannt.

Zudem schloss der neue CEO im Oktober auch den Verkauf des Beauty-Geschäfts von Kering an L’Oréal für rund vier Milliarden US-Dollar ab. Außerdem setzte er den Verkauf von Vermögenswerten fort, darunter das Gebäude des Unternehmens an der Fifth Avenue in New York.

„Die aktuelle Situation (…) bestärkt uns in unserer Entschlossenheit, unverzüglich zu handeln“, hatte de Meo im September vor den Aktionär:innen erklärt. „Dies wird klare und starke Entscheidungen erfordern“, warnte er. De Meo soll im Frühjahr seinen Strategieplan vorstellen.

Dieser Artikel wurde mit Informationen von FashionUnited ergänzt.

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