Zegna präsentiert SS28-Kollektion in Peking

Mode
Zegna SS27 Foto: ©Launchmetrics/spotlight
Von FashionUnited

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Das italienische Luxusmodehaus Zegna wird seine Kollektion für Frühjahr/Sommer 2028 am 11. Juni 2027 in Peking präsentieren. Das gab das Unternehmen am Dienstag in Mailand bekannt.

Am darauffolgenden Tag öffnet in der chinesischen Hauptstadt für einige Tage die Villa Zegna. Dabei handelt es sich um einen temporären Privatclub, der nur auf Einladung zugänglich ist und sich an Top-Kund:innen, Freund:innen der Marke sowie internationale Pressevertreter:innen richtet. Nach Dubai im Jahr 2025 und Los Angeles in diesem Jahr setzt Zegna damit seine Gastspiele außerhalb Italiens fort.

Die Entscheidung sei in voller Abstimmung mit der Camera Nazionale della Moda Italiana, dem italienischen Modeverband, getroffen worden, betont das Unternehmen. Die enge Verbindung zu Mailand bleibe bestehen.

Für die Ortswahl verweist Zegna auf seine lange Geschichte in China. Im Jahr 1991 eröffnete das 1910 gegründete Unternehmen in Peking sein erstes Geschäft in Festlandchina und war damit nach eigenen Angaben die erste Luxusmarke für Herrenmode mit eigener Einzelhandelspräsenz im Land. Zum hundertjährigen Bestehen im Jahr 2010 zeigte Zegna neben Mailand auch in Shanghai eine Modenschau, ein Jahr später folgte in Peking eine Sonderschau anlässlich von 20 Jahren in China. Weitere Einzelheiten will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Nach vorläufigen Zahlen des Unternehmens erreichte der Umsatz der Ermenegildo Zegna Group im dritten Quartal von Juli bis September 433,8 Millionen Euro, was rund 482,8 Millionen US-Dollar entspricht. Damit übertraf das Ergebnis das Vorjahresquartal um 8,9 Prozent. Auf organischer Basis, also ohne Währungseffekte sowie Veränderungen im Portfolio und im Lizenzgeschäft, wuchs der Umsatz um 8,2 Prozent.

Der Direktvertrieb an Endkund:innen blieb der wichtigste Wachstumstreiber. Der Umsatz in diesem Kanal stieg um 13 Prozent, organisch um 11,4 Prozent, auf 335,3 Millionen Euro. Im Großhandel sanken die Erlöse dagegen um 5,2 Prozent auf 63,4 Millionen Euro, was einem organischen Rückgang von 3,8 Prozent entspricht.

Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt.

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