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Topshop startet europäische Website in 23 Ländern

Topshop hat eine neue europäische E-Commerce-Website gestartet. Damit erweitert die Marke ihre digitale Präsenz in 23 EU-Ländern.
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Kampagnenbilder von Topshop. Bild: Topshop.
Von Rachel Douglass

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Die britische Marke Topshop setzt ihren Rollout fort, diesmal im digitalen Bereich. Sie hat eine eigene europäische Website eingeführt, die in 23 EU-Ländern verfügbar ist.

Die auf Shopify basierende Plattform bietet kuratierte Edits, neue Kollektionen, Hero-Kategorien und saisonale Drops. Damit erweitert sie die Verfügbarkeit ihrer erneuerten Markenidentität.

Die EU-Plattform bedient Kund:innen in Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, der Tschechischen Republik, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Portugal, Rumänien, Slowenien, der Slowakei und Spanien.

In einer Mitteilung erklärte Michelle Wilson, Geschäftsführerin von Topshop und Topman, dass Topshop bereits weltweit über die Website von Asos erhältlich sei. Diese neue Plattform gebe den Kund:innen jedoch „Zugang zu unserem vollen Markenerlebnis“.

„Wir werden der Website jeden Monat neue Funktionen hinzufügen, um das Erlebnis noch ansprechender und bequemer zu gestalten“, fügte Wilson hinzu.

Dieser jüngste Schritt spiegelt den strategischen Wiedereintritt in Märkte wider, aus denen sich Topshop 2020 zurückgezogen hatte. Der Rückzug folgte auf den Zusammenbruch des ehemaligen Mutterkonzerns Arcadia Brands.

Inzwischen steht die Marke teilweise im Besitz des dänischen Unternehmens Bestseller und wird von einem neuen Team vorangetrieben. Das Label verfolgt einen selektiven Ansatz bei Partnerschaften und regionalen Unternehmungen und baut so seine Präsenz in bestimmten Regionen langsam wieder auf.

Der Launch der Website bekräftigt daher das Bestreben, die globale Positionierung zu festigen. Dies folgt auf den Relaunch als eigenständige Marke im vergangenen Jahr.

Bisher hatte sich Topshop auf die Sicherung von Wholesale-Kunden im europäischen Festland konzentriert. Dabei wurden Partnerschaften mit Unternehmen wie dem französischen Printemps, dem dänischen Magasin du Nord und dem belgischen Zeb geschlossen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

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