H&M Design Award 2026: Finalist:innen und Jury stehen fest

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H&M kooperiert mit Künstlerin MLMA für Installation im Seongsu-Store Credits: H&M
Von FashionUnited

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H&M hat die acht Finalist:innen des H&M Design Award 2026 sowie die internationale Jury vorgestellt, die über die Gewinnerin oder den Gewinner des Nachwuchswettbewerbs entscheidet.

Die Finalist:innen erhielten jeweils 10.000 Euro zur Unterstützung ihres nächsten Karriereschritts, teilte H&M am Mittwoch mit. Ausgewählt worden seien sie aus Bachelor- und Masterstudiengängen an mehr als 70 Modeschulen weltweit. Die Gewinnerin oder der Gewinner werde im Laufe des Jahres in London bekanntgegeben.

Die Nachwuchsdesigner:innen kommen von Hochschulen in Tokio, London, Paris, Antwerpen, Brüssel und Florenz und arbeiten in den Bereichen Damenmode und Menswear sowie an Entwürfen, die beides verbinden. Ihre Inspirationsquellen reichten von Liebe und Erinnerung über die übersehenen Straßen Londons, Hongkong und die Geschichte einer Mutter bis hin zur Kunstbewegung Arte Povera und zur Archäologie.

Im Finale stehen Chico Yu (Bunka Fashion Graduate University, Tokio), Ennis Finnerty Mackay und Macy Grimshaw (beide Central Saint Martins, London), Evelina Kryvopust (Polimoda, Florenz), Fantin Delattre Pirenne (La Cambre, Brüssel), Jessica Lin (Institut Français de la Mode, Paris) sowie Yichun Liu und Yvonne Schichtel (beide Royal Academy of Fine Arts Antwerp).

„Die Auswahl der diesjährigen Finalist:innen war wirklich spannend. Jedes ihrer Portfolios trifft genau den Geist von Kreativität, Handwerk und Innovation, den wir mit der Neuauflage des Awards fördern wollten“, sagt Ann-Sofie Johansson, Creative Advisor bei H&M. „Und dass sie auf eine so namhafte Jury treffen, bedeutet, dass sie von Menschen gesehen, gefordert und unterstützt werden, die die Branche selbst geprägt haben.“

Jury, Preisgeld und neues Stipendienprogramm

Neben Johansson, die bei H&M zugleich Head of Design ist, gehören der Jury das Model Paloma Elsesser, Beka Gvishiani vom Format Style Not Com, IB Kamara, früher Editor-in-Chief von Dazed, der Modejournalist Luke Leitch und der Kreativdirektor Calum Knight an. Hinzu kommen die Designerinnen Emma Chopova und Laura Lowena vom Londoner Label Chopova Lowena sowie Hillary Taymour, Gründerin des New Yorker Labels Collina Strada.

Der Sieger oder die Siegerin erhalte 150.000 Euro sowie ein einjähriges, individuell zugeschnittenes Mentoring in den Bereichen Produktion, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Zudem werde die Kollektion produziert und in ausgewählten H&M-Filialen weltweit sowie online verkauft.

Neu sei in diesem Jahr ein Stipendienprogramm an der Central Saint Martins der University of the Arts London, das talentierten Studierenden unabhängig von ihrer finanziellen Situation eine Modeausbildung ermöglichen solle. Zwei britische oder internationale Studierende, die in den Bachelorstudiengang Fashion aufgenommen werden, würden über die gesamten drei Studienjahre gefördert. Zudem erhielten zwei Studierende im Abschlussjahr drei Jahre lang jährlich ein Stipendium für ihre Lebenshaltungskosten. Mit der Neuauflage des Awards nach sechsjähriger Pause wolle H&M Nachwuchstalenten einen guten Start ermöglichen und ihre Ideen einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt.

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