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Gucci erobert den Times Square

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Guccis Cruise-Modenschau am Times Square. Credits: Angela Weiss / AFP
Von AFP

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Das italienische Modehaus Gucci wählte am Samstagabend für die zweite Modenschau seines neuen Kreativdirektors Demna Gvasalia keinen geringeren Ort als den berühmtesten Platz New Yorks: den Times Square.

Die Models liefen über einen breiten Laufsteg, der in dem von der 7th Avenue und dem Broadway gesäumten Abschnitt Manhattans installiert war. Gleichzeitig übertrugen die riesigen Werbetafeln, für die das Viertel berühmt ist, die Bilder der Show.

Die geladenen Gäste waren durch große schwarze Wände vom Rest der Straße abgeschirmt. Dennoch konnten auch zahlreiche Schaulustige und Tourist:innen die Show live von der Fahrbahn aus mitverfolgen.

Sexy und glamourös: Leder und Leopardenmuster

Cruise-Kollektion Credits: Gucci

Die Cruise-Kollektion wurde außerhalb der offiziellen Schauenkalender organisiert. Es ist die zweite Kollektion des Georgiers Demna Gvasalia. Er kam 2025, um das Image des Modehauses wiederzubeleben, das seit drei Jahren unter einem deutlichen Umsatzrückgang leidet.

Wie schon bei seiner ersten Modenschau in Mailand im vergangenen Februar legte er den Fokus auf die Sexyness und den Glamour, die den Erfolg der Marke begründeten: satinierte, glänzende Materialien; Leder; Leopardenmuster; Pelz; sehr hohe Absätze für Frauen und taillierte Silhouetten für alle.

Cruise-Kollektion Credits: Gucci

Die Anspielungen auf die 1970er und 1980er Jahre waren deutlich, ebenso die Referenzen an Tom Ford. Ford leitete die Kollektionen zwischen 1994 und 2004, eine Zeit, die als goldene Ära für das Haus mit dem Doppel-G-Monogramm gilt.

Das Model Cindy Crawford, der ehemalige American-Football-Spieler Tom Brady und die Reality-TV-Pionierin Paris Hilton liefen über den Laufsteg. Unter den Gästen befanden sich zudem die Sängerin Mariah Carey, der Musiker Shawn Mendes, der Rapper Stormzy und die Unternehmerin Kim Kardashian.

Cruise-Kollektion Credits: Gucci

Die große Show im amerikanischen Stil unterstreicht, wie wichtig die Rückkehr zum Erfolg für den französischen Konzern Kering ist, dem Gucci gehört. Die Marke macht 40 Prozent des Jahresumsatzes des Konzerns aus. Im ersten Quartal 2026 sanken die Umsätze der italienischen Marke weiter um 14 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro.

„Unsere Priorität ist es, Gucci wieder unverzichtbar zu machen“, erklärte Luca de Meo, der Geschäftsführer des Konzerns, im April.

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