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Gewalt und Ladenschließungen bei Verkauf von Uhrenkollektion

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Bild: Audemars Piguet × Swatch.
Von AFP

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Der Verkauf einer speziellen Uhrenkollektion von Swatch, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet entstand, führte diesen Samstag zu chaotischen Szenen. Dies geschah in mehreren europäischen Städten und auch in New York.

Der Verkauf der ‘Royal Pop’-Uhren, eine Frucht der Zusammenarbeit beider Schweizer Konzerne, zog große Menschenmengen an. Vor dem Swatch-Geschäft am Times Square in New York „drängten und stürmten die Leute“, um bei der Öffnung in den Laden zu gelangen. Dies berichtete John McIntosh, ein 44-jähriger New Yorker, der seit Mittwoch angestanden hatte, der Nachrichtenagentur AFP. Das Ziel der Interessent:innen war es, die Uhren für 400 bis 420 US-Dollar zu kaufen und sie sofort mit einem erheblichen Gewinn weiterzuverkaufen.

In Frankreich bildeten sich über Nacht in zahlreichen Städten lange Schlangen mit Hunderten von Menschen. In einigen Geschäften kam es zu angespannten Momenten mit den Sicherheitsteams. Laut einer französischen Polizeiquelle wurden etwa 300 Personen von Beamt:innen mit Tränengas aufgelöst. Sie hatten sich vor der Eröffnung eines Swatch-Geschäfts in einem Einkaufszentrum in der Pariser Region versammelt. Nach Angaben derselben Quelle wurden ein metallenes Rolltor und zwei Sicherheitsschleusen beschädigt. Zudem wurden Polizist:innen und Sicherheitskräfte angegriffen. Der Verkauf wurde abgesagt, ohne ein neues Datum anzukündigen, da „die Organisator:innen die Sicherheitsvorkehrungen unterschätzt hatten“.

Auf Anfrage von AFP lehnte Swatch einen Kommentar ab. Auf seinem Instagram-Account gab Swatch Frankreich lediglich an, dass seine Geschäfte in Lyon, Deauville, Rennes, Lille, Saint Tropez und Montpellier aus „Gründen der öffentlichen Sicherheit“ den ganzen Tag geschlossen bleiben würden.

Auch in Italien lief die Aktion schief. In Mailand kam es laut Medienberichten bei der Eröffnung zu einer Schlägerei vor einem Swatch-Geschäft. Spannungen gab es auch vor einer anderen Filiale der Marke. Dort verkündeten die Verkäufer:innen, dass der Vorrat erschöpft sei. Im Vereinigten Königreich schloss der Schweizer Konzern aus „Sicherheitsgründen“ für Kund:innen und Mitarbeitende seine Geschäfte in London, Liverpool, Manchester, Birmingham, Sheffield, Glasgow und Cardiff für den ganzen Tag.

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Swatch