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Freitag x Brompton: neue Rucksacklösung fürs Faltrad

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Von Simone Preuss

25. März 2021

Wer viel mit dem Fahrrad fährt oder gar zur Arbeit pendelt, kennt das Dilemma: Wohin mit dem Rucksack? Auf dem Rücken ist er zu schwer, zu heiß oder auf langen Strecken einfach unbequem. Eine Befestigung oder gar ein Korb hinten ist bei gerade bei pendelfreundlichen Falträdern nicht möglich beziehungsweise nicht ratsam, wenn man seinen Rucksack im Auge behalten möchte. Bleibt also nur vorne.

Deshalb haben sich der Schweizer Taschenhersteller Freitag und der Londoner Faltradpionier Brompton zusammengetan und einen Rucksack herausgebracht, der sich leicht und sicher vorne am Faltrad anbringen lässt.

„Als Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen aus Liebe und Überzeugung und Bike-Messenger-Taschenmacher der ersten Stunde freut sich Freitag ganz besonders, mit den Faltradpionieren von Brompton zusammenzuarbeiten. Schließlich verbindet Freitag auch sonst eine ganze Menge, vom Leben und Arbeiten für und im städtischen Raum bis hin zum Hang fürs funktionale Design. So haben sie gerade dem Rucksack einen neuen Dreh verpasst, sodass er perfekt für alle Arten des Pendelns sowie an jedes Brompton-Bike passt“, erklärt Freitag in einer Pressemitteilung.

Das Ergebnis ist der F748 Coltrane, eine Spezialausführung des prototypischen, viereckigen, recycelten Freitag-Rucksacks, der um 90° Grad gedreht an jedem Brompton-Faltrad eingeklickt werden kann.

Jeder Rucksack ist ein Unikat aus gebrauchter LKW-Plane und einem abnehmbaren Brompton Front Carrier Frame aus Aluminium. Ein Clou ist, dass sich die Rucksackträger für einhändiges Anbringen und Loslösen magnetisch an den Taschenrücken an jedem Brompton Faltrad und mit jedem Lenkertyp anbringen lassen.

Der neue F748 Coltrane, der zunächst in einer Anzahl von 3.000 Stück gefertigt wurde, ist seit Mittwoch über freitag.ch erhältlich. Nach dem Pre-Launch wird er ab 14. April auch in Freitag- und Brompton-Geschäften vorrätig sein. Der Preis beträgt 360 Euro beziehungsweise 390 Schweizer Franken.

Fotos: 1) & 2) Michael Sieber / 3) Oliver Nanzig