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„Circular Product Standard 2.0“: Primark aktualisiert seine Nachhaltigkeits-Richtlinien

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Der Flagship-Store von Primark im Ashley Centre Bild: Primark
Von Danielle Wightman-Stone

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Der irische Bekleidungshändler Primark hat seine Richtlinie „Circular Product Standard 2.0“ aktualisiert, um „zirkuläres Design im gesamten Unternehmen zu skalieren". Dabei verschärft das Unternehmen seine Kriterien für Materialien, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit bei ausgewählten Produktlinien.

In einer Mitteilung erklärte Primark, dass der aktualisierte „Circular Product Standard 2.0“, der erstmals 2023 eingeführt wurde, ein neues „progressives Designniveau" mit klarere Zielen für fortschrittlichere Produkte schaffen werde. Die Anforderungen an Materialien, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit werden erhöht – einschließlich der Verwendung von Post-Consumer-Recycling-Textilien.

Basierend auf drei Jahren „Lernen, Testen und Zusammenarbeit" soll das überarbeitete Rahmenwerk nach Angaben des Unternehmens einen klaren und praktischen Ansatz für zirkuläres Design bieten. Es richtet sich sowohl an Primark als auch an seine Lieferant:innen und definiert, was Primark unter „Circular by Design“ versteht. Dazu gehört, dass Kleidung gemäß dem Langlebigkeits-Rahmenwerk des Unternehmens entwickelt wird. Sie soll demnach aus recycelten oder nachhaltigeren Fasern hergestellt werden und so konzipiert sein, dass sie am Ende ihrer Lebensdauer recycelt werden kann.

Zirkuläres Design ist nun in neun wichtigen Produktkategorien des Einzelhändlers verankert: Denim, Jersey, Strickwaren, Nachtwäsche, Hemden, Röcke, Blusen, Kleider und Freizeitbekleidung. Dies hat dazu geführt, dass fünf Prozent aller im Geschäftsjahr 2024/2025 verkauften Primark-Kleidungsstücke „Circular by Design“ sind. Darunter fallen 20 Prozent der Jersey- und acht Prozent der Denim-Produkte.

Im „Circular Product Standard 2.0“ hat sich Primark auf Lösungen konzentriert, die „praktisch, erreichbar und skalierbar" sind. Das Unternehmen hob dabei „kleine, aber bedeutsame Änderungen" hervor. Dazu gehören die Verkürzung von elastischen Bündchen und die Entfernung nicht funktionaler Metallelemente wie Nieten. Auch recyclingfähigere Drucktechniken sollen die Wiederverwertbarkeit verbessern.

Der Bekleidungshändler hat „in den letzten drei Jahren viel gelernt“

Primark führt seinen aktualisierten „Circular Product Standard 2.0“ ein Bild: Primark

Nicholas Lambert, der Head of Circularity and Materials bei Primark, erklärte: „Mit der Neuauflage und Aktualisierung unseres ‚Circular Product Standard' profitieren wir davon, in den letzten drei Jahren viel gelernt zu haben."

„Wir wissen, dass wir nicht jede Herausforderung gelöst oder jede Frage beantwortet haben – bei Weitem nicht. Stattdessen hoffen wir, dass dieser aktualisierte Ansatz unser Engagement widerspiegelt, zu lernen und weiterhin Fortschritte zu erzielen. Nicht Perfektion, sondern Fortschritt – in Zusammenarbeit mit unseren Partnern, Lieferanten und Kolleg:innen“, so Lambert. „Wir sind weiterhin fest davon überzeugt, dass zirkuläre Mode für alle erschwinglich sein sollte. Wir hoffen, dass der aktualisierte ‚Circular Product Standard 2.0' dieses Bestreben unterstützen wird.“

Die Aktualisierung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die regulatorische Landschaft für Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt. Nationale Regierungen und die EU führen neue Anforderungen an Produktdesign, die Verwendung recycelter Materialien, Langlebigkeit, Rückverfolgbarkeit und End-of-Life-Verantwortung ein.

Lambert fügte hinzu: „Kommende Regulierungen und Gesetzgebungen verändern unser Verständnis – und das der Branche – davon, was zirkuläres Design tatsächlich bedeutet. Gleichzeitig sorgen Textil-zu-Textil-Innovationen für neue Erkenntnisse, welche Fasern, Materialien und Kleidungsstücke jetzt und in den kommenden Jahren leichter recycelt werden können."

„Nachdem wir drei Jahre damit verbracht haben, die Theorie des zirkulären Designs in die Praxis umzusetzen, wollten wir unsere Erfahrungen teilen – und ebenso die Herausforderungen und Chancen, die wir sehen. Wir sind stolz auf die Fortschritte der letzten drei Jahre. Die Tatsache, dass fünf Prozent unserer Kleidung innerhalb von drei Jahren ‚Circular by Design' ist, spiegelt den enormen gemeinsamen Einsatz vieler Kolleg:innen und Lieferanten wider."

Primark betreibt mehr als 475 Filialen in 18 Ländern in Großbritannien, Europa, den USA und dem Nahen Osten und beschäftigt mehr als 80.000 Mitarbeitende.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

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