• Home
  • Nachrichten
  • Mode
  • Farbtrends aus Paris: Gesättigte Töne in Weinrot, Lila und Kobaltblau

Farbtrends aus Paris: Gesättigte Töne in Weinrot, Lila und Kobaltblau

Mode|In Bildern
Bild: PFW FW26 ©Launchmetrics/spotlight
Von Jayne Mountford

Wird geladen...

Automated translation

Original lesen en oder nl
Scroll down to read more

Die Pariser Modewoche bot einen Moment der Zuflucht, während Kriege und ihre wirtschaftlichen Folgen die Welt und Modebranche beschäftigen. Dieses Gefühl spiegelte sich zufällig auch auf den Laufstegen wider. Dort griffen die Designer:innen zu gesättigten Farben wie Weinrot, Lila, Kobaltblau und leuchtendem Gelb.

Sarah Burton präsentierte ihre dritte Kollektion für das französische Modehaus Givenchy. Sie orientierte ihre Farbpalette an den reichen Pigmenten der Gemälde Alter Meister, die von Kritiker:innen als ‘leuchtend, aber düster’ beschrieben wurden.

Im Kontrast dazu zeigten Designer:innen unkonventionelle Töne wie Ocker, Moosgrün und ein säuerliches Gelbgrün. Diese verliehen den sonst erdigen Farben einen unerwarteten Akzent.

Weinrot

Satte Weinrottöne vermittelten ein Gefühl von Luxus auf einer Vielzahl von Stoffen. Die Palette reichte von zartem Ajour-Strick bis hin zu Wolle und Chiffon. Die Designer:innen präsentierten die Farbe sowohl in Allover-Looks als auch in Kombination mit Grau und Weiß als Kontrast.

Für Gaultier lieferte Duran Lantink eine besonders dramatische Interpretation. Er kombinierte weinroten Samt mit technischen Elementen und Kunstpelz in Gelb- und Brauntönen.

Bild: Alainpaul F26 007 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Pasqualetti F26 016 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Gaultier F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Elie Saab F26 ©Launchmetrics/spotlight

Lila

Ein satter Lilaton war in dieser Saison auf vielen Pariser Laufstegen zu sehen. Ähnlich wie Weinrot wurde er sowohl für Allover-Looks als auch in Kombination mit anderen Farben, insbesondere mit neutralen Tönen, verwendet. Bei dem schweizerischen Modehaus Akris zeigte Albert Kriemler ein Chiffonkleid mit einem auffälligen Ombré-Farbverlauf von Lila zu Rot.

Bild: Situationist F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Cfcl F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Chloé F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Akris F26 ©Launchmetrics/spotlight

Kobaltblau

Neben Weinrot und Lila tauchte ein dritter gesättigter Farbton auf den Pariser Laufstegen auf: Kobaltblau. Die Farbe wurde auf einer Vielzahl von Stoffen gezeigt, von Bouclé und Wollgabardine bis hin zu Leder. Ihre Vielseitigkeit war dabei unverkennbar.

Bild: Mugler F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Chanel F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Givenchy F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Stella McCartney F26 ©Launchmetrics/spotlight

Leuchtendes Gelb

Designer:innen zeigten auch ein gesättigtes, leuchtendes Gelb. Der lebhafte Farbton sorgte für energiegeladene und moderne Akzente und garantierte herausragende Momente auf dem Laufsteg. Die Designer:innen setzten die Farbe oft unerwartet in Kombination mit Schwarz und Grau ein. Bei Givenchy zeigte Burton beispielsweise gelbe Trägerkleider mit auffälligen schwarzen Accessoires.

Bild: Givenchy F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Jacquemus F26 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Chloé ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Loewe ©Launchmetrics/spotlight

Ockertöne

Ocker erwies sich als eine bemerkenswerte Farbe auf den Laufstegen der PFW. Sie unterstrich die Vorliebe der Saison für satte, erdige Töne. Der Farbton erschien auf griffigen Herbststoffen. Dazu gehörten geschmeidige Oberbekleidung aus Wildleder, strukturierte Schnitte aus Wollgabardine und gemütliche Strickwaren. Oft wurde er in monochromen Looks gestylt, um seine Tiefe zu betonen.

In anderen Fällen kombinierten Designer:innen das erdige Gelb mit klassischen Herbstneutraltönen wie Camel und Beige. Es wurde auch mit dunkleren Basisfarben wie Schwarz und Schokoladenbraun gepaart. So konnte die Farbe Wärme und visuelle Fülle verleihen, ohne die Gesamtpalette zu dominieren.

Bild: Alaïa PO F26 027 ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Gauchere ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Loewe ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Zimmermann ©Launchmetrics/spotlight

Moosgrün

Moosgrün erschien in dieser Saison in unerwartet fließenden Interpretationen. Damit entfernte es sich von seinen üblichen, zweckmäßigen Assoziationen. Stattdessen verwendeten die Designer:innen den erdigen Farbton für durchsichtige und drapierte Stoffe. Dies verlieh ihm einen weicheren, sinnlicheren Charakter.

Die Farbe wurde in Silhouetten für die Abendgarderobe eingearbeitet. Dazu zählten Kleider im griechischen Stil, Blusen in Wickeloptik zu schmalen Hosen und figurbetonte Strickwaren.

Bild: Balmain ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Alaïa ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Paloma Wool ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Elie Saab ©Launchmetrics/spotlight

Säuerliches Gelbgrün

Ein unkonventionelles Neongelbgrün brachte einen kantigen Akzent in die ansonsten erdigen Paletten der Saison. Der leicht disharmonische Farbton liegt irgendwo zwischen Neongelb und leuchtendem Chartreuse. Er wirkte bewusst irritierend und wurde von Designer:innen eingesetzt, um den Herbstlooks einen Hauch von Modernität und visueller Spannung zu verleihen.

Bild: Adam Leenaerdt ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Courreges ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Miu Miu ©Launchmetrics/spotlight
Bild: Zomer ©Launchmetrics/spotlight

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

FashionUnited nutzt Künstliche Intelligenz, um die Übersetzung von Artikeln zu beschleunigen und das Endergebnis zu verbessern. Sie helfen uns, die internationale Berichterstattung von FashionUnited einer deutschsprachigen Leserschaft schnell und umfassend zugänglich zu machen. Artikel, die mithilfe von KI-basierten Tools übersetzt wurden, werden von unseren Redakteur:innen Korrektur gelesen und sorgfältig bearbeitet, bevor sie veröffentlicht werden. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte per E-Mail an info@fashionunited.com

Farben
FW26
Paris Fashion Week