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Chanel-Show: Matthieu Blazy erfindet das Kostüm neu

In seiner Chanel-Kollektion für die Saison Herbst/Winter 2026 modernisiert Chefdesigner Matthieu Blazy das Kostüm mit Layering, tief sitzender Taille und schillernden Materialien.
Mode
Chanel HW26. Bild: ©Launchmetrics/spotlight
Von Julia Garel

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Die vierte Show von Matthieu Blazy für das französische Luxusmodehaus Chanel hat nicht enttäuscht. Für die Saison Herbst/Winter 2026 modernisierte der französisch-belgische Designer das ikonische Kostüm des Hauses weiter. Dabei machte er die tief sitzende Taille zu einem neuen modischen Must-have.

Layering, tief sitzende Taille und schillernde Effekte

Der erste Look der Saison wurde vor einer Kulisse mit Kränen präsentiert und zeigte sich pragmatisch: ein schwarzes Kostüm aus Rippenstrick. Es bestand aus einer Jacke mit Reißverschluss und einem knielangen Rock, der ebenfalls seitlich mit einem Reißverschluss versehen war.

Die Silhouette spiegelte die gesamte Kollektion wider: eine scheinbar mühelose Eleganz. Nur ein Haus wie Chanel scheint diese gewährleisten zu können.

Die Jacken waren die Herzstücke der Kollektion. Sie waren abwechselnd lang und kurz, manchmal weit und mit betonten Schultern. Sie wurden fast immer offen getragen, um ein gekonntes Spiel mit Lagen zu ermöglichen.

Die Hemden ragten mehrmals über den Rock hinaus und bedeckten ihn. Mal blitzte ein grauer Cardigan hervor, mal eine Tweed-Jacke unter einem Blouson. Matthieu Blazy spielt mit einer „gestuften Silhouette“. Gleichzeitig präsentiert er so zahlreiche Kleidungsstücke in nur einem Look.

Die meisterhafte Beherrschung der Proportionen zeigte sich auch bei mehreren tief sitzenden Röcken und Kleidern, die mit einem Gürtel akzentuiert wurden. Dieser Stil ist ein Erbe von Gabrielle Chanel. Der Geist der 1920er-Jahre ist spürbar und erinnert an die damit verbundene Idee der Freiheit.

Wie schon in den letzten Chanel-Kollektionen von Matthieu Blazy, zeigten die Tweed-Kostüme eine verspieltere Designsprache. So distanzierten sie sich von der Ernsthaftigkeit, die ihnen anhaften könnte. Die Farben sind kräftig, die Materialien leicht.

Chanel HW26. Bild: ©Launchmetrics/spotlight

Die Show endete mit einer Reihe schillernder Looks in einer frischen Farbpalette. Diese war auf die Haarfarbe der Models abgestimmt.

Die Looks – Negligé-Kleider und Kostüme – wurden lebhaft und farbenfroh. Sie verloren ihre Ernsthaftigkeit und zeigten eine selbstbewusste Exzentrik. Anschließend beendeten zwei dunkle Outfits die Show. Sie waren eine Anspielung auf das berühmte kleine Schwarze von Chanel.

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