Von Worten zu wirkungsvollen Taten: OECD-Forum drängt auf Branchenwandel
Die Hauptsitzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 2026 zur Sorgfaltspflicht im Bekleidungs- und Schuhsektor konzentrierte sich in diesem Jahr auf den dringenden Übergang von einer Kultur der reinen Vorschriftenerfüllung hin zu einer Kultur mit greifbarer Wirkung. Ein besonderer Schwerpunkt lag darauf, wie globale Marken in einer zunehmend unbeständigen geopolitischen Landschaft navigieren müssen.
In seiner Eröffnungsrede erklärte Carmine Di Noia, OECD-Direktor für Finanz- und Unternehmensangelegenheiten, dass der Rahmen für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln zwar gut etabliert sei, das derzeitige globale Klima jedoch verlange, dass Unternehmen über bloße Worte hinausgingen. Schließlich sei die globale Lieferkette von wirtschaftlicher Volatilität und Unruhen geprägt. Unternehmen müssten daher messbare Ergebnisse vor Ort erzielen.
Di Noia betonte die Wichtigkeit, durch gemeinsame Verantwortung langfristige Widerstandsfähigkeit aufzubauen. Er forderte Stakeholder:innen auf, die Sorgfaltspflicht in den Kern ihrer Geschäftsstrategien zu integrieren. Dies sei notwendig, um schutzbedürftige Arbeiter:innen besser abzusichern und die Komplexität einer sich wandelnden Regulierungslandschaft zu bewältigen.
Regulierung als Rettung
Anschließend fand eine Sitzung statt, die sich mit der Bewältigung von Unruhen in der Lieferkette befasste. Es ging darum, eine Balance zwischen Agilität und Sorgfaltspflicht zu finden. Dies verdeutlichte, wie wichtig Anpassungsfähigkeit in einem zunehmend unbeständigen Handelsumfeld ist.
Bärbel Kofler, Staatssekretärin im deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, forderte nachdrücklich standardisierte, internationale Mindeststandards. Sie sprach sich für den Abschluss und die konsequente Umsetzung der EU-Richtlinie über die unternehmerische Nachhaltigkeitssorgfaltspflicht (CSDDD) aus. Kofler zog positive Parallelen zum deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Sie verwies auf dessen Erfolg im ersten Jahr, insbesondere bei der Einrichtung von Helpdesks für Lieferbetriebe. Kofler betonte, dass die Modebranche sich schnell zu einem „regulierten Sektor“ entwickle. Sie forderte Stakeholder:innen auf, verbindliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies sei nötig, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten und Opfern von Menschenrechtsverletzungen echte rechtliche Wege zur Wiedergutmachung zu bieten.
„Die Modebranche entwickelt sich schnell zu einem regulierten Sektor.“
Heng Sour, Minister für Arbeit und Berufsbildung, positionierte Kambodscha als „Compliance-Pionier“. Er betonte, dass das Land Arbeits- und Umweltstandards als Wettbewerbsvorteil und nicht als regulatorische Belastung ansehe. Der Sektor macht fast 50 Prozent der Exporte des Landes aus. Vor diesem Hintergrund hob Heng Sour die historische Rolle Kambodschas als erste Nation hervor, die das „Better Factories“-Programm der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) umsetzte. Zudem erläuterte er die jüngsten Modernisierungsbemühungen der kambodschanischen Arbeitsaufsichtssysteme.
Klimaresilienz ist ein Muss
Die Integration von Klimaresilienz in die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht war ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt des Forums. Schließlich werden extreme Hitze und Umweltzerstörung mittlerweile als direkte Bedrohungen für die Sicherheit und Lebensgrundlage von Arbeiter:innen in wichtigen Produktionszentren anerkannt. Zusätzlich zu den Hauptsitzungen beleuchteten Nebensitzungen zur Minderung extremer Hitze, wie der Klimawandel ein direktes Arbeitsrechtsproblem darstellt. Marken müssen daher in die Kühlung von Fabriken und die Gesundheitssicherheit als Kernbestandteil ihrer Sorgfaltspflicht investieren. Die Podiumsdiskussion „Von Risiken zu Resilienz: Sorgfaltspflicht als Reaktion auf klimabedingte Auswirkungen auf Arbeiter:innen“ betonte, dass der Klimawandel nicht länger nur eine Umweltkennzahl sei. Er sei eine Arbeitsrechtskrise, die unangekündigte Inspektionen erfordere, um die tatsächlichen Bedingungen in den Fabriken zu erfassen.
Die Diskussionsteilnehmer:innen, darunter Mohammad Monower Hossain von der TEAM Group, der Generalsekretär von IndustriAll, Atle Hoie, und Cara Schulte von Climate Rights International, betonten, dass Anpassung eine gemeinsame finanzielle Verantwortung sein müsse. Sie dürfe nicht als Last auf Lieferant:innen oder Arbeiter:innen abgewälzt werden. Die Veranstaltung unterstrich, dass „Klimarisiken – insbesondere extreme Hitze – systematisch in die Sorgfaltspflichtprozesse integriert werden müssen“. Arbeiter:innen fordern häufig grundlegende, aber lebenswichtige Maßnahmen wie bessere Belüftung und medizinische Unterstützung, die noch nicht selbstverständlich sind.
Sophie Lavaud von der OECD merkte an, dass Anpassungsmaßnahmen am effektivsten seien, wenn sie über einfache Audits hinausgingen. Dies zeigten Pilotprojekte, bei denen „finanzielle Sicherheitsnetze vor Klimaschocks – insbesondere als Reaktion auf Hitzestress – auch die Produktivität verbessern können“. Die Diskussion kam zu dem Schluss, dass der Aufbau von Resilienz ohne durchsetzbare Hitzeschutzrichtlinien und Temperaturüberwachung eine Illusion sei. Arbeiter:innen hätten einfach „nicht die Flexibilität“, diese Umweltschocks allein abzufedern. „Wir verlangen keinen Luxus, nur Grundrechte“, zitierte Schulte eine Arbeiterin aus Karatschi und nannte Klimaresilienz „eine vernünftige Geschäftsentscheidung“.
Schutz aller Arbeiter:innen entlang der Lieferkette
Das Forum widmete auch der Entwicklung solider Einkaufspraktiken viel Zeit. Betont wurde, dass Marken ethische Beschaffung und Preisverhandlungen nicht länger als getrennte Funktionen behandeln können, wenn sie existenzsichernde Löhne unterstützen wollen. Ein besonderer Fokus lag auf den „unsichtbaren“ Segmenten der Lieferkette. Dazu gehören insbesondere die informellen Arbeiter:innen in der Kreislaufwirtschaft und im Textilabfallsektor, die oft aus den traditionellen Auditzyklen herausfallen.
Die Podiumsdiskussion „Die fehlenden Millionen: Sorgfaltspflicht in informellen Umgebungen” erörterte die besonderen Herausforderungen der Sorgfaltspflicht bei Heimarbeiter:innen (Home-based Workers, HBWs) und Abfallsammler:innen in der Kreislaufwirtschaft. Francesca Mangano, Leiterin für CSR und Nachhaltigkeit bei TFG Brands London, stellte einen fortschrittlichen Unternehmensansatz vor. Sie erklärte, wie ihr Unternehmen über einen einfachen Verhaltenskodex hinausgeht und eine spezielle Richtlinie für Heimarbeiter:innen eingeführt hat. Sie erkannte an, dass hochwertige, verzierte Kleidungsstücke nicht maschinell hergestellt werden können. Deshalb versucht sie, Heimarbeiter:innen zu entstigmatisieren und sie als „erweiterten Zweig des Stammbaums“ zu behandeln, anstatt als ein zu verbergendes Risiko.
Auswirkungen von E-Commerce-getriebenen Geschäftsmodellen auf die Sorgfaltspflicht
Die Diskussionen befassten sich auch mit dem rasanten Aufstieg von Ultra-Fast-Fashion und E-Commerce-Geschäftsmodellen. Sie untersuchten, wie digitale Werkzeuge und KI genutzt werden können, um Arbeitsbedingungen in Echtzeit zu überwachen, anstatt sich auf veraltete jährliche Momentaufnahmen zu verlassen. Die Podiumsdiskussion „Lieferketten 4.0: Auswirkungen von E-Commerce-getriebenen Geschäftsmodellen auf die Sorgfaltspflicht“ thematisierte die disruptiven Auswirkungen von Ultra-Fast-Fashion. Nachfragegesteuerte Produktionszyklen und digitalisierte Logistik stellen hier die traditionellen Rahmenbedingungen für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln grundlegend in Frage.
Diskussionsteilnehmer:innen wie Kathleen Talbot von Reformation, Eunice Kim von ShinWon, Anithra Varia vom Labour Rights, Business and Human Rights Centre und andere argumentierten, dass die Umstellung der Branche auf eine schnelle Beschaffung in kleinen Chargen eine „Sichtbarkeitslücke“ schaffe. Der Druck für schnelle Durchlaufzeiten führe oft zu nicht genehmigten Unteraufträgen in den anfälligsten und am wenigsten überwachten Ebenen der Lieferkette.
Die Expert:innen stellten fest, dass KI und Echtzeitdaten zwar neue Möglichkeiten der Aufsicht bieten, die „traditionelle auditbasierte Überwachung aber nicht mehr funktioniert“ für diese fragmentierten Modelle. Sie können mit der schieren Geschwindigkeit des Zyklus von der Produktion bis zu den Verbraucher:innen nicht Schritt halten. Das Wachstum des E-Commerce „gestaltet Lieferkettenstrukturen neu“. Dies erfordert einen Wandel von periodischen Compliance-Prüfungen hin zu einer kontinuierlichen, technologiegestützten Sorgfaltspflicht, die den besonderen Risiken der „On-Demand“-Wirtschaft Rechnung trägt. Die Runde kam zu dem Schluss, dass sich mit der digitalen Geschwindigkeit der Geschäftsmodelle auch die regulatorischen Ansätze anpassen müssen. So wird sichergestellt, dass „Menschenrechte und ökologische Nachhaltigkeit nicht der kommerziellen Agilität geopfert werden“.
Nebensitzungen vertiefen das Verständnis für zentrale Branchenanliegen
Als ob das nicht schon genug Stoff zum Nachdenken wäre, konzentrierten sich die themenbegleitenden Nebensitzungen am 9., 10. und 13. Februar darauf, Daten von einem reinen Compliance-Kontrollkästchen in ein Werkzeug zur echten Stärkung der Arbeiter:innen zu verwandeln. Viele Sitzungen, wie die von WageIndicator und der Ethical Trading Initiative, legten den Schwerpunkt auf „arbeiter:innengesteuerte“ Daten. Es ging weg von Top-Down-Audits hin zu Informationen, die von Arbeiter:innen und Gewerkschaften generiert werden. Diese Diskussionen zeigten, wie glaubwürdige und sichere Daten Tarifverhandlungen stärken können, insbesondere in Regionen wie Indonesien und Bangladesch. Sie können auch sicherstellen, dass die Vereinigungsfreiheit mehr ist als nur ein Recht auf dem Papier.
„Sorgfaltspflicht und digitale Produktpässe... werden nur funktionieren, wenn wir Anlagendaten als öffentliche Infrastruktur und nicht als Privateigentum behandeln.“
Der digitale Produktpass (DPP) trägt sicherlich zu mehr Transparenz in der Lieferkette bei. Er dient als strukturierter digitaler Datensatz im Rahmen der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR). Diese Pässe ersetzen nicht die Sorgfaltspflicht, sondern fungieren als „strukturierte Container“ für die zu ihrer Unterstützung notwendigen Daten. Das betonte Catherine Lomonaco, Gründerin von GoTrace, in einer Veranstaltung am 10. Februar. „Sorgfaltspflicht und digitale Produktpässe... werden nur funktionieren, wenn wir Anlagendaten als öffentliche Infrastruktur und nicht als Privateigentum behandeln“, warnte Nathalie Grillon, Chief Executive Officer (CEO) von Open Supply Hub. Sie forderte die Branche auf, davon abzurücken, die Standorte von Lieferbetrieben als private Wettbewerbsvorteile zu betrachten.
Alte Textilien und neue Empowerment-Plattformen
Eine der von Hersteller:innen geführten ATTI-Plattform (Apparel and Textile Transformation Initiative) gewidmete Sitzung untersuchte, wie Bekleidungshersteller:innen einen ökologischen Wandel ermöglichen können. Es ging darum, wie dies auf national koordinierte, strukturierte und länderspezifische Weise geschehen kann. „Wir versuchen sehr stark, die Stimmung weg von der reinen Compliance zu lenken und eine Plattform zu entwickeln, die es den Hersteller:innen selbst ermöglicht, die Prioritäten für die Branche zu identifizieren“, erklärte Senior Advisor Olivia Windham-Stewart. Sie erläuterte die einzigartige Position der Initiative als ein von Hersteller:innen geführtes Programm, das von der International Apparel Federation (IAF) und der International Textile Manufacturers Federation (ITMF) unterstützt wird.
Die Sitzung „Gebraucht, exportiert ... ignoriert?“ widmete sich der Neubewertung der Sorgfaltspflicht bei gebrauchten Textilströmen. Sie untersuchte die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des schnell wachsenden Secondhand-Textilhandels. Dabei stützte sie sich auf erste Erkenntnisse aus der Studie von Accelerating Circularity, BSR und WWF, die Materialflüsse und deren Auswirkungen von den USA, Großbritannien und der EU in wichtige Importregionen verfolgt. Auf die Frage nach der einen Änderung, die sie vornehmen würden, nannten die Diskussionsteilnehmer:innen die Marktinfrastruktur, sanitäre Einrichtungen und Lagerung. Auch eine klare Abgrenzung zwischen Abfall und Secondhand-Textilien wurde gefordert. Ein globaler Standard für Exportländer steht ebenfalls auf der Wunschliste. Die neue, von der EU finanzierte UNECE-ECLAC-Studie mit dem Titel „Making Trade Work for Circularity“, die auf dem Forum vorgestellt wurde, soll dabei helfen. Sie bietet einen praktischen regulatorischen Fahrplan, um den Handel mit Secondhand-Textilien von einer „Abfallverlagerung“ hin zu einer werterhaltenden Kreislaufwirtschaft zu lenken.
Lohngerechtigkeit und ethische Beschaffung
Ein wesentlicher Teil der Nebensitzungen widmete sich auch den praktischen Aspekten der Lohngerechtigkeit und der finanziellen Inklusion. Sitzungen, die von der Fair Labor Association und der Better Than Cash Alliance veranstaltet wurden, untersuchten die Rolle der Lohnüberprüfung und den Übergang zu verantwortungsvollen digitalen Zahlungen. Ziel ist es, „über die reine Datenerfassung hinauszugehen“. Es sollte sichergestellt werden, dass Arbeiter:innen – insbesondere Frauen, die mit besonderen Hürden konfrontiert sind – tatsächlich ihren vollen Lohn erhalten. Sie sollen durch sichere, transparente Systeme eine größere finanzielle Unabhängigkeit erlangen.
Ethische Beschaffungs- und Einkaufspraktiken blieben ein zentrales Thema. Einige Veranstaltungen konzentrierten sich auf den „verantwortungsvollen Rückzug“ und die Auswirkungen der Handelsvolatilität. Organisationen wie Cascale und die Ethical Trading Initiative leiteten Workshops darüber, wie Unternehmen bei plötzlichen Veränderungen, wie der Einführung neuer Zölle oder regionaler Instabilität, verantwortungsvoll handeln können.
Tierschutz ist ein wichtiger Teil der ethischen Beschaffung, der in der Sitzung „Von der Politik zum Beweis: Tierschutz in textilen Lieferketten gewährleisten“ diskutiert wurde. Sie befasste sich mit der dringenden Notwendigkeit für Marken, über allgemeine politische Erklärungen hinauszugehen. Stattdessen sollten sie verifizierte, datengestützte Nachweise für den Tierschutz erbringen. Vortragende von Vier Pfoten International und OECD Watch betonten, dass Tierschutz seit der Aktualisierung der OECD-Leitsätze 2023 kein „Nischenthema“ mehr sei. Er sei eine zentrale Säule verantwortungsvollen unternehmerischen Handelns, die in die Standard-Risikobewertungen integriert werden müsse.
In der Sitzung wurde betont, dass die „Zertifizierungsmüdigkeit“ bei Lieferant:innen durch die Einführung robuster Standards von Drittanbietenden gemildert werden könne. Diese Standards liefern einen klaren Herkunftsnachweis für tierische Materialien wie Wolle, Daunen und Leder. Die Diskussionsteilnehmer:innen stellten fest, dass Verbraucher:innen zwar zunehmend Transparenz fordern, Marken jedoch sicherstellen müssen, dass ihre „tierfreundlichen“ Behauptungen durch eine strenge Rückverfolgbarkeit untermauert sind. „Vage Zusagen ohne transparente Berichterstattung stellen heute ein erhebliches Reputations- und Regulierungsrisiko dar.“ Schließlich kam die Diskussionsrunde zu dem Schluss, dass die erfolgreichsten Unternehmen diejenigen seien, die Tierschutz nicht als isolierte Compliance-Aufgabe betrachten, sondern als „wesentlichen Bestandteil einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie“, die langfristiges Vertrauen bei den Verbraucher:innen aufbaut.
Letztlich unterstrichen die Nebensitzungen die wachsende Rolle von Investor:innen und branchenübergreifender Zusammenarbeit bei der Förderung von Rechenschaftspflicht. Die Einführung des Runden Tisches der Fair Labor Association und Investor:innen (FLAIR) zeigte einen Wandel hin zur Einbindung von Finanzakteur:innen in Menschenrechtsstrategien. Durch die Zusammenführung von Regierungen, Investor:innen und der Zivilgesellschaft hofften diese Sitzungen, einen Multiplikatoreffekt zu erzielen. Dabei sollen das öffentliche Beschaffungswesen und der Druck von Investor:innen zusammenwirken, um hohe ethische Erwartungen sowohl auf den vor- als auch nachgelagerten Stufen der globalen Lieferkette der Bekleidungsindustrie zu standardisieren.
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