Vince meldet solides Umsatzplus im Weihnachtsgeschäft
Der US-amerikanische Bekleidungsanbieter Vince Holding Corp. hat am Montag vorläufige, noch ungeprüfte Umsatzzahlen für den neunwöchigen Weihnachtszeitraum bis zum 3. Januar veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnete demnach dank kräftiger Zuwächse im eigenen Einzelhandel ein Umsatzplus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Im Retail-Segment stiegen die Erlöse um 9,7 Prozent. Dabei profitierte das Unternehmen nach eigenen Angaben von strategischen Investitionen in die E-Commerce-Kapazitäten und Verbesserungen des Kundenerlebnisses. Im Großhandelsgeschäft ging der Umsatz hingegen um 2,7 Prozent zurück.
CEO Brendan Hoffman begründete die Einbußen im Großhandel mit Störungen im Warenfluss mit dem kriselnden Kaufhauskonzern Saks Global. Er betonte jedoch, dass starke Abverkäufe bei anderen Partnern die Auswirkungen abfedern konnten.
Finanzausblick und strategische Positionierung
Nach dem Weihnachtsgeschäft bestätigte Vince, dass sich die Umsatzentwicklung im Rahmen der bisherigen Prognose bewegt. Darüber hinaus erwartet das Unternehmen, dass die um Sondereffekte bereinigte operative Marge das obere Ende der bisherigen Prognosespanne erreichen wird. Dies gilt nach Angaben des Bekleidungsanbieters sowohl für das vierte Quartal als auch für das gesamte Geschäftsjahr 2025/26.
Für das vierte Quartal erwartet das Unternehmen demnach ein Umsatzwachstum zwischen drei und sieben Prozent. Die bereinigte operative Marge wird voraussichtlich zwischen null und zwei Prozent liegen. Im gesamten Geschäftsjahr wird der Umsatz demnach im Vergleich zum Vorjahr um etwa zwei bis drei Prozent steigen. Das Ziel für die bereinigte operative Marge liegt bei etwa zwei bis drei Prozent
Das Unternehmen erklärte, weiterhin die Entwicklungen beim wichtigen Großhandelspartner Saks Global zu beobachten, und betonte, dass die Erlöse mit Saks Global im Geschäftsjahr 2024/25 weniger als sieben Prozent des Gesamtumsatzes ausgemacht hätten. In den aktuellen Finanzprognose seien mögliche Auswirkungen der Entwicklung bei Saks Global nicht berücksichtigt, heißt es in einer Mitteilung.
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