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Van de Velde schließt 2025 mit Einbußen beim Umsatz und Gewinn ab

Der belgische Wäscheanbieter Van de Velde NV hat das Geschäftsjahr 2025 mit leichten Umsatzeinbußen und einem erheblichen Gewinnrückgang abgeschlossen. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der Mutterkonzern von Marken wie Marie Jo, Primadonna und Sarda am Donnerstag veröffentlichte.

Demnach sank der Umsatz im vergangenen Jahr um 2,0 Prozent auf 202,4 Millionen Euro. Auf vergleichbarer Basis – also bereinigt um die Auswirkungen geänderter Liefertermine – ging er um 1,1 Prozent auf 203,4 Millionen Euro zurück. In der zweiten Jahreshälfte erlebte der Konzern immerhin eine Erholung und erzielte ein Umsatzplus von 1,9 Prozent auf vergleichbarer Basis.

Zuwächse im eigenen Einzelhandel

Positiv entwickelte sich das Direct-to-Consumer-Segment (D2C) mit einem Umsatzwachstum um 5,2 Prozent auf 55,9 Millionen Euro. Das Unternehmen führte dies auf starke Resultate der Marken-Websites, die fortgesetzte geografische Expansion und eine größere Präsenz auf Online-Marktplätzen zurück.

Im Großhandelsgeschäft ging der Umsatz hingegen um 4,5 Prozent auf 146,4 Millionen Euro zurück. Auf vergleichbarer Basis sank er trotz eines Aufwärtstrends im zweiten Halbjahr um 3,4 Prozent. Der Rückgang war hauptsächlich auf die schwache Entwicklung in der ersten Jahreshälfte zurückzuführen, insbesondere in der Bademoden-Kategorie.

CEO Karel Verlinde erklärte in einem Statement, dass die Auffrischung des Sortiments und der Ausbau des D2C-Segments erste Früchte tragen würden. Er betonte, dass die erste Jahreshälfte durch hohe Importzölle auf dem US-Markt beeinträchtigt worden sei. Die europäischen Märkte hätten jedoch in der zweiten Jahreshälfte eine Erholung erlebt.

Negative Sondereffekte belasten den Gewinn

Der Nettogewinn des Konzerns belief sich im vergangenen Jahr auf 17,8 Millionen Euro, was einem Rückgang um 44,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Die erheblichen Einbußen waren nicht zuletzt auf eine Wertminderung im Umfang von 9,6 Millionen Euro zurückzuführen. Diese ergab sich aus der Neubewertung einer 25,6-prozentige Beteiligung des Konzerns an dem in Hongkong ansässigen Unternehmen Top Form Ltd.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte auf vergleichbarer Basis eine Höhe von 47,1 Millionen Euro und lag damit um 6,1 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert.

Das Unternehmen kündigte außerdem ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 15 Millionen Euro an, das mit sofortiger Wirkung beginnt.

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