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Uniqlo-Mutter Fast Retailing übertrifft im ersten Quartal die Erwartungen und hebt Jahresprognosen an

Der japanische Handelskonzern Fast Retailing Co. Ltd hat am Donnerstag seine Gewinn- und Umsatzprognosen für das Geschäftsjahr 2025/26 angehoben. Die Muttergesellschaft der Bekleidungskette Uniqlo begründet dies mit robusten Resultaten im ersten Quartal, das Ende November abgeschlossen wurde, und einer Trendwende auf dem chinesischen Markt.

Der Bekleidungsgigant hatte im Geschäftsjahr 2024/25, das Ende August endete, das vierte Jahr in Folge Rekordgewinne erzielt. Seit dem Abschwung durch die Covid-19-Pandemie hat das Unternehmen seine internationale Expansion außerhalb Japans erheblich beschleunigt.

Für das im September begonnene Geschäftsjahr 2025/26 wird nun ein Betriebsgewinn von 650 Milliarden Japanischen Yen (3,9 Milliarden Euro) erwartet. Zuvor hatte die Prognose bei 610 Milliarden Yen gelegen. Der Nettogewinn soll 450 Milliarden Japanische Yen erreichen, statt der zuvor erwarteten 435 Milliarden.

Der Umsatz soll im Gesamtjahr um etwa 11,7 Prozent auf 3,8 Billionen Yen (22,8 Milliarden Euro) steigen. Auch diese Prognose wurde nach oben korrigiert.

Die Erhöhungen erfolgten trotz anhaltender Unsicherheiten im Zusammenhang mit den US-Zöllen. Laut Fast Retailing spiegelt dies ein „robustes globales Wachstum in allen Regionen“ wider.

Dazu gehört auch eine Trendwende in China, dem größten Markt des Unternehmens außerhalb Japans. Während Umsatz und Gewinn dort im vorangegangenen Geschäftsjahr zurückgegangen waren, meldet Uniqlo International nun eine Erholung der Einnahmen für das erste Quartal von September bis November. Das Unternehmen meldet außerdem ein zweistelliges Gewinnwachstum in Festlandchina.

Der Konzern profitierte nach eigenen Angaben vom Kälteeinbruch im Land ab Ende Oktober. Auch eine überarbeitete Marketingstrategie und die Gewinnung neuer Kund:innen durch eine Partnerschaft mit dem führenden lokalen E-Commerce-Unternehmen JD.com trugen dazu bei.

Gleichzeitig meldete Uniqlo für das erste Quartal auch ein zweistelliges Umsatz- und Gewinnwachstum in Nordamerika und Europa. Das Unternehmen erklärte, dass die Markenbekanntheit in diesen beiden Regionen dank der Eröffnung neuer Geschäfte gestiegen sei, insbesondere in Großbritannien und Deutschland.

Insgesamt steigerte Fast Retailing im ersten Quartal von September bis November seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,8 Prozent auf 1,03 Billionen Yen (6,17 Milliarden Euro). Dies lag deutlich über den durchschnittlichen Erwartungen der von Bloomberg befragten Analyst:innen von 990 Milliarden Yen.

Der Nettogewinn stieg um 11,7 Prozent auf 147,4 Milliarden Yen, während der Markt 130,1 Milliarden Yen erwartet hatte.

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