Textilbündnis: Zivilgesellschaftliche Organisationen kritisieren Roadmaps
Nachdem das Bündnis für nachhaltige Textilien am Montag zum ersten Mal die Maßnahmepläne (Roadmaps) und Fortschrittsberichte aller seiner 120 Mitglieder veröffentlichte, die zeigen, welche Maßnahmen sie im Bereich Menschenrechte und Ökologie in der Textilproduktion für das nächste Jahr ergreifen wollen und ob im Vorjahr geplante Maßnahmen durchgeführt wurden, kritisierten die 18 zivilgesellschaftlichen Mitgliedsorganisationen des Textilbündnisses, die von FEMNET, dem INKOTA-Netzwerk und dem Südwind Institut im Steuerungskreis vertreten werden, diese in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung als „nicht aussagekräftig und schlecht vergleichbar“.
ODER ANMELDEN MIT
Beschaffung
Existenzlohn
Textilbündnis