Swarovski meldet anhaltendes Wachstum im ersten Halbjahr 2026

Der österreichische Schmuck- und Kristallspezialist Swarovski hat im ersten Halbjahr 2026 ein anhaltendes Wachstum gemeldet. Der organische Umsatz stieg im Jahresvergleich um sechs Prozent und das flächenbereinigte Wachstum erreichte acht Prozent.

Schmuck blieb mit einem organischen Wachstum von elf Prozent der leistungsstärkste Geschäftsbereich. Die Marke profitierte weiterhin von der Produktentwicklung, der Kreativität und ihrer ‘Pop Luxury’-Positionierung.

Das Wachstum war in den Schlüsselregionen breit gefächert. Die flächenbereinigten Umsätze stiegen in Asien, einschließlich des Nahen Ostens, um elf Prozent. In Nord- und Südamerika wuchsen sie um zehn Prozent und in Europa um fünf Prozent.

Swarovski verzeichnete in acht seiner zehn größten Märkte ein positives flächenbereinigtes Wachstum. Demgegenüber stand ein Rückgang von zwei Prozent in Großchina. Japan war ein herausragender Markt mit einem Anstieg der flächenbereinigten Umsätze um 32 Prozent, gefolgt von den USA mit zwölf Prozent. Italien und die Iberische Halbinsel wuchsen beide um neun Prozent.

Die Ergebnisse kommen zu einer Zeit, in der Swarovski Schmuck weiterhin als wichtigen Wachstumstreiber positioniert. Das Unternehmen nannte die Attraktivität der Marke, die Kreativität und die operative Disziplin als unterstützende Faktoren für seine Leistung.


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