Suzano stellt Finanzierung von Woodspin ein – bleibt Anteilseigner von Spinnova
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Suzano, der brasilianische Zellstoffproduzent und Investor der Woodspin-Fabrik, die holzbasierte Fasern herstellt, wird vorerst nicht weiter in die nächste Phase der Zusammenarbeit mit dem finnischen Textiltechnologie-Unternehmen Spinnova investieren und die Finanzierung der Produktionsanlage vorübergehend aussetzen. Beide Unternehmen haben eine strategische Überprüfung von Woodspin eingeleitet und verhandeln die Exklusivrechte neu, wie aus einer gemeinsamen Pressemitteilung am Freitag hervorgeht.
Suzano, das sich selbst als einer der weltweit größten Zellstoffproduzenten bezeichnet, betont, dass die Entscheidung auf veränderten Prioritäten und einer angepassten Kapitalallokationsstrategie basiert – nicht auf der Technologie von Spinnova. Suzano bleibt weiterhin Anteilseigner von Spinnova.
Unterdessen arbeitet Spinnova weiter an der Weiterentwicklung ihrer Technologie und überprüft ihre Strategie, einschließlich Joint Ventures und finanzieller Zielsetzungen für 2025.
Durch strategische Anpassungen konnte Spinnova seine Verluste 2024 reduzieren. Der operative Verlust sank von 20,9 Millionen Euro auf 18,3 Millionen Euro, während sich der Nettoverlust um 14 Prozent auf 16,8 Millionen Euro verringerte. Allerdings ging der Jahresumsatz deutlich zurück – von 10,6 Millionen Euro auf knapp 0,8 Millionen Euro.
Spinnova und Suzano sind seit 2020 Partner bei Woodspin. 2023 eröffneten sie in Jyväskylä, Finnland, ihre erste Produktionsstätte für Spinnova-Holzfasern. Ursprünglich war geplant, dass Spinnova die Technologie liefert, während Suzano die Fabrik besitzt und betreibt, um jährlich 20.000 Tonnen Fasern zu produzieren.
Die strategische Überprüfung von Woodspin soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden. Im Zuge dessen wird auch die Exklusivität der Fasern neu bewertet – insbesondere vor dem Hintergrund des großen Interesses anderer Unternehmen an Spinnovas Fasern und Technologie.
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