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Starkes China-Geschäft beflügelt Halbjahresumsatz von Tod’s

Von Jan Schroder

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Boutique von Tod's in Saint-Tropez Bild: Tod's

Der italienische Modekonzern Tod’s SpA konnte seinen Umsatz in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2023 deutlich steigern. Laut einer am Mittwochabend veröffentlichten Zwischenmitteilung profitierte die Unternehmensgruppe dabei insbesondere von kräftigen Zuwächsen in China.

In den Monaten Januar bis Juni erreichte der Konzernumsatz eine Höhe von 569,1 Millionen Euro und übertraf das entsprechende Vorjahresniveau damit um 21,7 Prozent. Währungsbereinigt lag die Wachstumsrate bei 22,8 Prozent.

Am dynamischsten entwickelte sich das Label Roger Vivier, dessen Erlöse um 28,4 Prozent (währungsbereinigt +29,7 Prozent) auf 152,5 Millionen Euro zulegten. Die Kernmarke Tod’s erzielte ein Plus von 21,3 Prozent (währungsbereinigt +22,7 Prozent) auf 283,3 Millionen Euro. Der Umsatz von Hogan stieg um 14,3 Prozent (währungsbereinigt +14,4 Prozent) auf 108,5 Millionen Euro, beim Label Fay wuchs er um 19,8 Prozent (währungsbereinigt +19,6 Prozent) auf 23,5 Millionen Euro.

Die deutliche Umsatzverbesserung war vor allem auf die rasante Erholung der Nachfrage in Großchina zurückzuführen. Dort lagen die Erlöse mit 194,4 Millionen Euro um 43,2 Prozent (währungsbereinigt +44,6 Prozent) über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Im italienischen Heimatmarkt stieg der Konzernumsatz um 12,2 Prozent auf 122,9 Millionen Euro, im restlichen Europa um 14,0 Prozent auf 116,7 Millionen Euro. Während die Erlöse in Amerika um 1,8 Prozent (währungsbereinigt -3,3 Prozent) auf 37,2 Millionen Euro nachgaben, wuchsen sie im Rest der Welt nicht zuletzt dank guter Geschäfte in Japan um 19,4 Prozent (währungsbereinigt +24,0 Prozent) auf 97,9 Millionen Euro.

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