Sportbranche könnte von gestressten Chinesen profitieren
Der Stress chinesischer Arbeitnehmer könnte der Sportbranche zu neuen Kunden im Fernen Osten verhelfen. Das ist ein Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Münchner Sportmesse Ispo zu den Wertvorstellungen von Freizeitsportlern in der Volksrepublik. Sport ist demnach in China sowohl Indikator des sozialen Aufstiegs als auch bevorzugtes Mittel, um dem schulischen und beruflichen Erfolgsdruck zumindest vorübergehend zu entkommen.
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