Solides Geschäftsjahr: JD Sports meldet zweistelliges Umsatzplus
Der britische Handelskonzern JD Sports Fashion Plc hat im Geschäftsjahr 2025/26 trotz eines schwierigen globalen Branchenumfelds ein solides Umsatzplus erzielt.
Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung erreichte der Konzernumsatz im Ende Januar abgeschlossenen Geschäftsjahr eine Höhe von knapp 12,7 Milliarden Britische Pfund (14,7 Milliarden Euro). Damit übertraf er das Vorjahresniveau um 10,5 Prozent. Bereinigt um Wechselkursveränderungen stiegen die Erlöse um 11,7 Prozent, auf organischer Basis wuchsen sie um 2,1 Prozent. Auf vergleichbarer Fläche lag der Umsatz allerdings um 2,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Aufgrund der Übernahme der Handelskette Hibbett stieg Nordamerika zur wichtigsten Marktregion des Konzerns auf. Dort stiegen die Erlöse auf organischer Basis um 3,2 Prozent auf 4,78 Milliarden Britische Pfund. In Großbritannien lagen sie bei 3,11 Milliarden Britischen Pfund (organisch -2,5 Prozent), in den übrigen europäischen Märkten beliefen sie sich auf 4,25 Milliarden Britische Pfund (organisch +4,2 Prozent). Im asiatisch-pazifischen Raum stieg der Umsatz auf organischer Basis um 8,5 Prozent und erreichte eine Höhe von 527 Millionen Britischen Pfund.
Der Gewinn verfehlt das Vorjahresniveau
Höhere Kosten sorgten allerdings dafür, dass der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Steuern um 7,7 Prozent auf 852 Millionen Britische Pfund zurückging. Der auf die Anteilseigner entfallende Nettogewinn schrumpfte um elf Prozent auf 436 Millionen Britische Pfund.
Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2026/27 zeigte sich das Management zurückhaltend. Angesichts der zahlreichen Unsicherheiten entschied es sich nach eigenen Angaben für eine unerwartet weit gefasste Ergebnisprognose. Demnach rechnet der Konzern für das laufende Jahr mit einem um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Steuern im Bereich von 750 bis 850 Millionen Britischen Pfund.
Strategische Schwerpunkte sind unter anderem das Onlinegeschäft und die verstärkte Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI). So plant der Konzern, die globale Neuausrichtung des eigenen E-Commerce abzuschließen. Nach der erfolgreichen Einführung in Nordamerika und Italien sind Upgrades für Großbritannien und den Rest Europas im Laufe des Jahres geplant.
Zudem beschleunigt der Einzelhändler den Einsatz von KI. Diese werde in das Betriebsmodell integriert, um „die Auffindbarkeit durch agentische KI-Plattformen zu verbessern und Merchandising-Entscheidungen wie den Zeitpunkt von Preisreduzierungen zu optimieren“, erklärte der Konzern.
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