Puma wird optimistischer für 2019 obwohl der Zollstreit weiter belastet

Der Sportartikelhersteller Puma wird nach einem robusten dritten Quartal erneut etwas optimistischer und hob seine Erwartungen für 2019 leicht an. Allerdings geht das Management davon aus, dass die US-Zölle auf Importe aus China im vierten Quartal erstmals das Geschäft belasten dürften. "Ohne Preiserhöhungen wird das Ebit dadurch - zumindest kurzfristig - beeinträchtigt werden", erklärte Konzernchef Björn Gulden am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen in Herzogenaurach. Die Aktie verlor zum Handelsstart 4,3 Prozent.


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