Medien: Richemont erlässt Delvaux Schulden von 100 Millionen Euro
Die belgische Luxusmarke Delvaux hat ihre Schuldenlast verringert. Der schweizerische Mutterkonzern Richemont hat Schulden in Höhe von 100,6 Millionen Euro erlassen, wie die belgische Zeitung De Tijd berichtet. Die Schulden wurden in Aktien umgewandelt.
Damit wird die Bilanz von Delvaux gestärkt. Es ist nicht das erste Mal, dass die belgische Marke Hilfe von ihrem schweizerischen Mutterkonzern erhält. Bereits 2022 wurde ein Darlehen von 90 Millionen Euro gewährt. Dies geschah kurz nachdem Richemont Delvaux im Jahr 2021 übernommen hatte.
Delvaux wurde 1829 gegründet und gilt als das älteste Luxuslederwarenunternehmen der Welt.
Anm. d. Red.: Weder Richemont noch Delvaux haben sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu dem Schuldenerlass geäußert.
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