LuisaViaRoma: Neuer Investor stellt Businessplan zur Übernahme vor
Der am Donnerstag in Florenz von der Newco vorgestellte Businessplan zur Übernahme des italienischen Modehändlers LuisaViaRoma markiert den Neustart der High-Fashion-Marke. Der Vorschlag weicht in einigen Punkten von der bisherigen Geschäftsführung ab. Das Übernahmeangebot für das Unternehmen soll in einer Woche, am 22. Mai, dem Gericht vorgelegt werden.
Der Fall LuisaViaRoma stand gestern erneut im Mittelpunkt einer institutionellen Gesprächsrunde. Diese wurde von Valerio Fabiani, Berater des Präsidenten der Region Toskana, Eugenio Giani, für Arbeit und Unternehmenskrisen einberufen. Dies berichtet Toscana Notizie, die Nachrichtenagentur der Regionalregierung der Toskana.
Geschäfte und Lager bleiben erhalten
Die Investor:innen präsentierten den Businessplan, der den Neustart der Marke einleiten soll. Er sieht die Übernahme aller knapp 200 Mitarbeitenden in die neue Gesellschaft vor und weicht in einigen Punkten von der bisherigen Geschäftsführung ab. Der Plan ist weitreichend und umfasst den Zeitraum von 2026 bis 2030. Am 26. Mai ist ein Treffen mit der Gewerkschaft geplant, um die Zukunft der Mitarbeitenden zu besprechen.
Laut Fabiani war die Entscheidung der Newco, den Businessplan vorab am institutionellen Tisch zu präsentieren, „eine wichtige und nicht selbstverständliche Entscheidung“. Er fügte hinzu: „Heute waren alle anwesend: die Institutionen, die Gewerkschaften und auch der Kommissar, da es sich um ein Unternehmen in einem vereinfachten Liquidationsvergleich handelt“.
Der Berater von Giani erklärte, dass zu den wichtigsten Inhalten die Bestätigung der bereits vereinbarten Übernahme aller Mitarbeitenden von LuisaViaRoma in die neue Gesellschaft gehöre, was eine besondere Forderung der Region gewesen sei. Zudem weiche der Plan in einigen Punkten von der bisherigen Geschäftsführung ab und sehe vor, alle Geschäfte sowie das Lager und die dazugehörige E-Commerce-Logistik zu erhalten. Letztere sei ein wesentlicher Bestandteil des Kerngeschäfts.
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