Laut aktualisierten Prognosen: Abercrombie & Fitch erwartet Rekordumsatz
Der US-amerikanische Bekleidungsanbieter Abercrombie & Fitch Co. hat am Montag seine aktualisierten Prognosen für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2025/26 veröffentlicht. Das Unternehmen rechnet demnach trotz wachsender Herausforderungen mit neuen Rekordresultaten.
In einer Mitteilung erklärte CEO Fran Horowitz, dass das Unternehmen während der gesamten Weihnachtssaison eine starke Offensivstrategie verfolgte, die im bisherigen Quartalsverlauf bis zum Dezember zu neuen Umsatzrekorden geführt habe. Das Wachstum verteilte sich demnach ausgewogen auf alle Regionen, Marken und Vertriebskanäle.
Die Marke Hollister wird nach jetzigem Erkenntnisstand im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich ein Umsatzwachstum im mittleren Zehnerprozentbereich erzielen. Für die Sparte Abercrombie wird eine niedrige einstellige Wachstumsrate im vierten Quartal erwartet.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2025/26 rechnet der Konzern nun mit einem Umsatzwachstum um mindestens sechs Prozent. Zuvor war ein Plus von sechs bis sieben Prozent erwartet worden. Die operative Marge wird voraussichtlich bei etwa 13 Prozent liegen.
Die Prognose für den verwässerten Gewinn pro Aktie, die bisher bei 10,20 bis 10,50 US-Dollar gelegen hatte, wurde auf 10,30 bis 10,40 US-Dollar eingegrenzt.
Für das vierte Quartal erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum um etwa fünf Prozent. Dies entspricht der Mitte der bisherigen Prognosespanne von vier bis sechs Prozent. Die operative Marge für diesen Zeitraum soll stabil bei etwa 14 Prozent bleiben. Auf dieser Basis wird für das Schlussquartal ein verwässerter Gewinn pro Aktie zwischen 3,50 und 3,60 US-Dollar prognostiziert.
Das Unternehmen bestätigte seine Pläne, im gesamten Geschäftsjahr Aktien im Gesamtwert von etwa 450 Millionen US-Dollar zurückzukaufen. Davon entfallen 100 Millionen US-Dollar auf das vierte Quartal.
Mit Blick auf die Zukunft plant der Konzern, seine Investitionsausgaben auf etwa 245 Millionen US-Dollar zu erhöhen. Dies ist ein Anstieg gegenüber der vorherigen Schätzung von 225 Millionen US-Dollar. Damit soll der Ausbau des stationären und digitalen Einzelhandels vorangetrieben werden. Geplant sind die Eröffnung von 60 neuen Läden, 40 Umbauten und verschiedene technologische Maßnahmen.
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