Last-Minute-Sneaker: Foot Locker kooperiert in den USA mit Uber Eats
Foot Locker bringt seine US-Filialen auf eine Essensliefer-App.
Das US-amerikanische Einzelhandelsunternehmen Foot Locker, zu dem auch Kids Foot Locker und Champs Sports gehören, gab am Donnerstag eine neue Partnerschaft mit Uber Technologies, Inc. bekannt. Die Kooperation ermöglicht es den Kund:innen, direkt über die Uber Eats App in mehr als 1.000 Filialen in den USA einzukaufen.
„Wir konzentrieren uns darauf, den Kund:innen mehr Möglichkeiten zu bieten, schnell und bequem einzukaufen“, so Ashley Chiang, Senior Director of Strategy bei Foot Locker, in einer Mitteilung. „Durch unsere Partnerschaft mit Uber Eats können unsere Kund:innen bei Foot Locker, Kids Foot Locker und Champs Sports auf Abruf einkaufen. Das bietet ihnen eine weitere nahtlose Möglichkeit, auf die Produkte zuzugreifen, die sie lieben, insbesondere während wichtiger Einkaufszeiten wie der Back-to-School-Saison.“
Die Partnerschaft startet kurz bevor in dem Land das Einkaufen für den Schulanfang beginnt. Die Zusammenarbeit erweitert den wachsenden Retail-Marktplatz von Uber Eats. Dieser umfasst nun Kategorien wie Beauty, Heimwerkerbedarf, Elektronik und mehr.
„Uber Eats ist zu dem Ort geworden, an den sich Verbraucher:innen für alles wenden, was sie brauchen, sei es das Abendessen für heute Abend oder ein Paar Sneaker in letzter Minute“, sagte Hashim Amin, Head of Grocery and Retail für Uber in Nordamerika. „Die Aufnahme von Foot Locker, Kids Foot Locker und Champs Sports bringt einige der bekanntesten Sportmarken der Welt auf unseren Marktplatz. Dies gibt den Kund:innen eine weitere schnelle und bequeme Möglichkeit, die Produkte zu kaufen, die sie lieben.“
Kund:innen können jetzt bei Foot Locker, Kids Foot Locker oder Champs Sports über Uber Eats bestellen. Dafür müssen sie die App öffnen und auf die Kategorie Einzelhandel tippen. Laut einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Unternehmen können sie ihre Lieferzeit wählen und ihr Paket in Echtzeit verfolgen.
Die Zusammenarbeit folgt, nachdem der US-amerikanische Sportartikelhändler Dick’s Sporting Goods, der Foot Locker übernommen hat, im Juni letzten Jahres sein Sortiment über den Lieferservice verfügbar machte.
Ähnliche Ansätze gab es auch bereits in Deutschland. So startete der Hamburger Einzelhändler Tchibo 2024 ein Pilotprojekt mit dem Lieferdienst Lieferando.
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