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Intersport Group mit Umsatzplus

Die Intersport Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatzwachstum abgeschlossen.

Der in Bern ansässige Handelsverbund hat 2025 mit einem Umsatzplus von 0,4 Prozent im Vorjahresvergleich abgeschlossen, teilte die IIC-Intersport International Corporation GmbH am Dienstag mit. Währungsbereinigt lag das Wachstum bei 1,2 Prozent.

Die Gruppe, die in 40 Ländern aktiv ist und nach eigenen Angaben über ein Filialnetz mit 5.260 Verkaufsstellen verfügt, erzielte in dem Zeitraum einen weltweiten Omnichannel-Umsatz in Höhe von 14,1 Milliarden Euro. Damit habe die sie ihre „Widerstandsfähigkeit, operative Disziplin und fortlaufende Transformation“ unterstrichen, während das Jahr von erhebliche Währungsschwankungen betroffen war.

„2025 war ein stabiles und konstruktives Jahr für Intersport“, sagte Tom Foley, CEO der Sporthandelsgruppe. „Trotz einiger externer Belastungen konnten wir kontinuierliches Wachstum erzielen, die Profitabilität stärken und bedeutende Fortschritte bei unseren langfristigen strategischen Prioritäten machen. Unsere erneuerten und neuen Partnerschaften, unser Engagement für Performance-Kategorien und die Leidenschaft unserer Teams weltweit stärken unsere Position im Herzen des Sports.“

Intersport habe in den Kern-Performance-Kategorien 2025 “starke Ergebnisse” erzielt, wobei sich der Laufsport zur leistungsstärksten Kategorie entwickelte.

Wachstum und Zusammenführung

Der Ausbau der Filialnetze, steigendes Kundschaftsengagement und kontinuierliche Investitionen in lokale Relevanz sollen außerdem starke Fortschritte in neuen und sich entwickelnden Märkten erzielt haben, heißt es aus Bern. So hätten unter anderem Märkte wie die Türkei und Algerien von einer stetigen Expansion und steigender Nachfrage in wichtigen Kategorien profitiert. Bestehende Märkte wie Griechenland, Kanada und Irland verzeichneten ebenfalls ein solides Wachstum.

Zusätzlich gab es auch gleich mehrere strukturelle Neuausrichtungen, “um die regionale Integration und operative Effizienz zu stärken”. So gingen Slowenien unter die Aufsicht Österreichs, Dänemark unter Schwedens und Spanien unter Frankreichs über.


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