Herrenbekleidungs-Hersteller Friedrich Klotz meldet Insolvenz an und sucht Investor
In der vergangenen Woche musste ein weiterer deutscher Mittelständler aus der Textilbranche seinen finanziellen Schwierigkeiten Tribut zollen. Der HAKA-Anbieter Friedrich Klotz GmbH & Co. KG stellte einen Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht Aschaffenburg. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter sei daraufhin der Rechtsanwalt Marcus Winkler von der Kanzlei BBL bestellt worden, erklärte der im unterfränkischen Mömlingen ansässige Bekleidungshersteller. Ziel sei nun „die umfassende Sanierung und langfristige Fortführung des Unternehmens“. Dafür sei aber „die Unterstützung eines oder mehrerer Investoren“ nötig, die „das Unternehmen komplett oder in Teilen übernehmen“, erklärte die 1949 gegründete Firma, die neben Anzügen, Sakkos, Hosen, Jacken und Mänteln auch Trachtenmode und Vereinskleidung herstellt.
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