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H&M schließt Distributionszentrum in Belgien: 440 Arbeitsplätze auf dem Spiel

Die schwedische H&M-Gruppe strukturiert ihr Logistiknetz in Südeuropa um und kündigt daher die Schließung des Distributionszentrums in Ghlin an. Mit dieser Umstrukturierung fallen 440 Arbeitsplätze in dem belgischen Logistikknotenpunkt weg.

Der schwedische Modegigant kämpft aufgrund des sich wandelnden Einzelhandelsumfelds mit Überkapazitäten. Daher will das Unternehmen die Betriebskosten drastisch senken. Alle Aktivitäten werden im kommenden Sommer in bestehende Zentren verlagert, die sich im spanischen Torrejón und im italienischen Casalpusterlengo befinden. Interne Analysen hätten gezeigt, dass dies ausreicht, um alle Bestellungen zu liefern.

Für die Mitarbeiter:innen in Ghlin beginnt nun die gesetzlich vorgeschriebene Informations- und Konsultationsphase. H&M hat zwar angekündigt, alternative Szenarien des Betriebsrats zu prüfen, doch der Kurs auf ein zentralisiertes Vertriebsmodell steht bereits fest. Dieser Schritt unterstreicht die Notwendigkeit für den Modegiganten, in einem anspruchsvollen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

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