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Frasers Group will Anteile an norwegischem Sporthändler XXL ausbauen

Von Rachel Douglass

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Sports Direct Store in London Credits: Frasers Group.

Die Frasers Group nimmt erneut XXL ASA ins Visier. Der britische Handelskonzern gab über die Osloer Börse eine Erklärung ab, in der es bestätigte, ein Pflichtangebot für die restlichen Aktien des norwegischen Sportartikelhändlers abgeben zu wollen.

Im Rahmen einer im Januar von XXL angekündigten und vollständig gezeichneten Kapitalerhöhung wird Frasers knapp 28,8 Millionen A-Aktien erhalten, was rund 32,9 Prozent aller Aktien des Unternehmens und etwa 40,8 Prozent der stimmberechtigten A-Aktien entspricht. Damit überschreitet Frasers die Ein-Drittel-Schwelle, was die Verpflichtung auslöst, ein Angebot für die restlichen Aktien des Unternehmens abzugeben, die sich noch nicht in seinem Besitz befinden.

Diese Nachricht kommt nur wenige Wochen, nachdem Frasers erklärt hatte, das beabsichtigte Angebot für XXL nicht weiter zu verfolgen, nachdem eine Reihe großer Aktionär:innen bekannt gemacht hatten, dass sie das Angebot im Falle einer Abgabe ablehnen würden. Dies bedeutete, dass die Bedingung, dass eine ausreichende Anzahl von Aktionär:innen Frasers bei dem Vorhaben unterstützen muss, mehr als 50 Prozent der XXL-Aktien zu erwerben, nicht erfüllt werden würde.

Vor der Kapitalerhöhung hielt der Eigentümer von Sports Direct 25,8 Prozent des Aktienkapitals von XXL und hatte ursprünglich versucht, die restlichen Aktien des Unternehmens zu einem Preis von zehn Norwegischen Kronen pro Aktie zu erwerben, was einem Betrag von rund 17 Millionen Britischen Pfund (rund 20 Millionen Euro) entspricht.

Frasers unternahm einen Übernahmeversuch von XXL, nachdem das Unternehmen eine alternative Transaktionsstruktur vorgeschlagen hatte, die Frasers als "falsch" erachtete. Der Konzern stellte die Rechtmäßigkeit des Plans in Frage und bezeichnete seine mögliche Umsetzung als "nachteilig sowohl für Frasers als auch für andere Minderheitsaktionär:innen".

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