Frasers Group bleibt bei Übernahmeangebot für Hugo Boss stur
Im Übernahmepoker um Hugo Boss wird der Großaktionär Frasers Group sein Angebot nicht erhöhen. Das teilte das Unternehmen in London mit. Die Briten versuchen seit Mitte Juni, im Zuge eines freiwilligen öffentlichen Angebots das Ruder bei den Schwaben zu übernehmen. Sie bieten 38 Euro je Anteilsschein. Frasers ist ein Einzelhandelskonglomerat, hinter dem der Unternehmer Mike Ashley steckt. An Hugo Boss ist die Gruppe früheren Angaben zufolge mit gut 26 Prozent direkt beteiligt. Die Aktie von Hugo Boss reagierte kaum auf die Aussage und notiert am Donnerstagmittag mit 37,72 Euro unter dem Angebotspreis.
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