Depop und Spotify wollen Streaming-Publikum zu Konsument:innen machen
Die britische Secondhand-Plattform Depop und der schwedische Streaming-Dienst Spotify gaben diese Woche eine exklusive Partnerschaft bekannt. Diese vereint die Welten von Musik und Secondhand-Mode durch eine Zusammenarbeit mit sechs Künstler:innen: Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola. Die in ihrer Art erstmalige Kooperation startete am Dienstag mit der Veröffentlichung einer von den Künstler:innen kuratierten Spotify-Playlist. Am Mittwoch folgten kuratierte Edits auf Depop.
„Diese Partnerschaft bringt zwei Marken zusammen, die tief in der Kultur verwurzelt sind und durch den gemeinsamen Glauben an die Kraft der Kreativität und des Selbstausdrucks vereint werden“, so Steve Dool, Senior Director, Brand and Creative bei Depop, in einer Mitteilung. „Mode und Musik gingen schon immer Hand in Hand. Communities prägen durch ihren individuellen Stil und Geschmack, was als Nächstes kommt. Gemeinsam mit Spotify schaffen wir neue Wege für unsere Community, um Künstler:innen zu entdecken, den persönlichen Stil zu erforschen und sich durch inspirierende kulturelle Momente zu verbinden.“
Am Donnerstag haben beide Marken eine zweitägige Aktivierung in Los Angeles veranstaltet. Diese umfasste Live-Auftritte und kuratierte Mode-Edits, um die Partnerschaft zu feiern.
„Wir freuen uns, durch diese Partnerschaft mit Depop sechs unglaubliche Künstler:innen in den Mittelpunkt zu stellen. Wir hoffen, den Fans einen tieferen Einblick in die Stile und Klänge zu geben, die ihre Perspektive als Künstler:innen prägen“, sagte Matt Luhks, Senior Director, Global Marketing bei Spotify. „Viele der Künstler:innen haben zu einer exklusiven Playlist auf Spotify beigetragen, die eine auditive Ergänzung zu ihren Depop-Kleiderschränken ist. Sie ermöglicht es den Fans, die Verbindung zwischen dem, was diese Künstler:innen tragen, was sie hören und wie sie kreieren, nachzuvollziehen.“
Dies ist die erste große Marketingkampagne von Depop, seit das Eigentum im Juli vollständig an die US-amerikanische E-Commerce-Plattform eBay überging. Zuvor zahlte der E-Commerce-Konzern 1,4 Milliarden US-Dollar in bar an Etsy für die Transaktion.
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