Deichmann kann in Spanien kräftig wachsen und ernennt neuen Verantwortlichen für die iberischen Märkte
Der deutsche Schuhanbieter Deichmann konnte im Geschäftsjahr 2025 überdurchschnittliche Zuwächse in Spanien erzielen.
Laut einem Bericht belief sich der Umsatz der spanischen Tochtergesellschaft Deichmann Calzados im vergangenen Jahr auf 131,5 Millionen Euro, was einer Steigerung um 4,8 Prozent gegenüber 2024 entsprach. Dabei wurden in Spanien rund 4,1 Millionen Paar Schuhe verkauft (+2,9 Prozent). Der Gesamtumsatz der Deichmann-Gruppe war trotz schwieriger Rahmenbedingungen um 2,3 Prozent auf rund 8,9 Milliarden Euro gewachsen.
Für 2026 sind fünf Neueröffnungen in Spanien geplant
Die überdurchschnittlichen Steigerungen unterstreichen, dass Spanien einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für Deichmann bleibt. Allerdings macht der dortige Umsatz bisher nur knapp 1,5 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
Der Konzern ist bereits seit 15 Jahren in Spanien aktiv und verfügte dort zum Jahreswechsel über 88 Filialen. Für 2026 plant der Einzelhändler, fünf neue Stores im Land zu eröffnen. Außerdem sollen weitere Läden renoviert und neue, erweiterte digitale Omnichannel-Services eingeführt werden.
Mateus de Souza wird neuer Managing Director für Spanien und Portugal
Umsetzen soll die Strategie künftig Mateus de Souza. Er wurde zum Managaing Director für die Iberische Halbinsel ernannt und wird die Tochtergesellschaften in Spanien und Portugal ab Mai leiten. De Souza ist bereits seit fast 15 Jahren in der Unternehmensgruppe tätig und arbeitete zuletzt als regionaler Vertriebsleiter in Spanien und Portugal.
„Sein tiefes Verständnis für das Geschäft, das Retail-Modell von Deichmann und die Unternehmenskultur machen ihn zur idealen Person, um diese neue Wachstumsphase zu leiten. Dabei wird er die Werte, die das Unternehmen ausmachen, beibehalten und die Nähe zu Kund:innen und Teams stärken und die Entwicklung interner Talente fördern“, erklärte Deichmann in einer Mitteilung.
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