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Dank Winterwetter: Rossignol gelingt Umsatzplus

Der französische Skihersteller Rossignol hat seine Verkäufe in der Saison Herbst/Winter 2025/2026 gesteigert. Dies sei dank einer guten Auslastung der Skigebiete nach zwei schwierigen Wintern gelungen, erklärte die Marke am Mittwoch.

Im gesamten Geschäftsjahr, das am 31. März endete, erzielte der französische Konzern einen Umsatz von 346 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 342 Millionen Euro gewesen.

Ohne Berücksichtigung von Währungseffekten stiegen die Verkäufe im Jahresvergleich um mehr als vier Prozent. Insbesondere die Abschwächung des US-Dollars belastet die Bilanz von Rossignol. Das Unternehmen erzielt ein Drittel seiner Umsätze in Nordamerika.

Dieser Anstieg bricht mit dem Trend der Umsatzrückgänge in den vorherigen Jahre. Er liegt jedoch unter dem historischen Rekord von 2022/2023.

Rossignol erklärte, im abgelaufenen Jahr von einem schneereichen Winter in Europa profitiert zu haben. Die durchschnittliche Auslastung der Skigebiete war demnach hervorragend. Beispielsweise lag sie in Frankreich in dieser Saison bei 73 Prozent.

Der Konzern erwirtschaftet drei Viertel seines Umsatzes mit Skiausrüstung. Die Bindungen werden in Nevers hergestellt, die Skier hauptsächlich im Norden Spaniens.

Die Winter werden durch den Klimawandel immer unbeständiger und die Schneelage unsicherer. Deshalb strebt die Marke an, ihre Abhängigkeit vom Wintergeschäft zu verringern.

Das Unternehmen will sich nun auf Trailrunning konzentrieren. Dies sei eine Disziplin, „deren Teilnehmerzahl explodiert“, erklärte CEO Vincent Wauters am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Kleidung und Schuhe für Trailrunning und Wandern entwickelt der Konzern in Italien und produziert sie hauptsächlich in Asien

Insgesamt macht die Textilsparte mittlerweile rund 25 Prozent des Umsatzes aus. In Frankreich sind es 35 Prozent. Wauters erwartet, dass dieser Anteil in einigen Jahren auf 50 Prozent steigen wird.

Dieses Wachstum ist Teil eines größeren Trends, bei dem technische Kleidung auch in der Stadt getragen wird. Dies zeigt der rasante Erfolg von Wettbewerbern wie Salomon.

Im Gegensatz zu anderen Marken schließt Rossignol jedoch entschieden aus, spezielle Linien zu entwickeln, um diese neuen Konsument:innen zu gewinnen. Wauters möchte die „DNA der Marke nicht verwässern“. Er bevorzugt es, „auf Leistung zu zielen und die Konsument:innen von selbst kommen zu lassen“.

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