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Crocs schließt 2025 mit Umsatzrückgang und rote Zahlen ab

Der US-amerikanische Schuhanbieter Crocs Inc. musste im Geschäftsjahr 2025 einen leichten Umsatzrückgang hinnehmen. Hohe Einmalbelastungen drückten das Unternehmen zudem in die Verlustzone.

Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung belief sich der Konzernumsatz im vergangenen Jahr auf 4,04 Milliarden US-Dollar (3,40 Milliarden Euro). Das entsprach einem Rückgang um 1,5 Prozent im Vergleich zu 2024. Bereinigt um Wechselkursveränderungen schrumpften die Erlöse um 1,7 Prozent.

Die Hauptmarke Crocs konnte ihren Umsatz um 1,5 Prozent (währungsbereinigt +1,3 Prozent) auf 3,3 Milliarden US-Dollar steigern. Ein Plus von 11,9 Prozent im internationalen Geschäft konnte Einbußen von 6,8 Prozent in Nordamerika mehr als wettmachen.

Demgegenüber ging der Jahresumsatz des Labels Heydude erneut erheblich zurück. Er sank um 13,3 Prozent (währungsbereinigt -13,5 Prozent) auf 715 Millionen US-Dollar.

Das Ergebnis des Konzerns wurde durch Wertberichtigungen im Umfang von 737 Millionen US-Dollar bei Heydude zusätzlich belastet. So rutschte der operative Gewinn, der im Vorjahr eine Höhe von 1,02 Milliarden US-Dollar erreicht hatte, auf 149,5 Millionen US-Dollar ab. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 81,2 Millionen US-Dollar (68,3 Millionen Euro), nachdem das Unternehmen im Jahr 2024 noch einen Überschuss von 950,1 Millionen US-Dollar erzielen konnte. Bereinigt um Sondereffekte sank der Nettogewinn um 13 Prozent auf 682,9 Millionen US-Dollar.

CEO Andrew Rees betonte, dass das Unternehmen mit „großem Vertrauen in seine diversifizierten Wachstumsmotoren“ ins Jahr 2026 starte, nachdem das jüngste Weihnachtsgeschäft besser als erwartet verlaufen sei. Zudem seien bereits Kosteneinsparungen im Volumen von 100 Millionen US-Dollar umgesetzt worden, um die Effizienz zu steigern.

Für das erste Quartal 2026 erwartet Crocs auf der Basis der Wechselkurse vom 6. Februar einen Umsatzrückgang zwischen 3,5 und 5,5 Prozent. Bei der Marke Crocs wird mit einem Rückgang um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz gerechnet, bei Heydude mit einem Minus von etwa 15 bis 18 Prozent. Der um Sondereffekte bereinigte verwässerte Gewinn pro Aktie soll sich im Auftaktquartal auf 2,67 bis 2,77 US-Dollar belaufen.

Für das gesamte Geschäftsjahr prognostiziert das Unternehmen bei konstanten Wechselkursen eine Entwicklung im Bereich zwischen -1 Prozent und einem leichten Wachstum. Die Erlöse der Marke Crocs sollen dabei etwa stabil bleiben oder um bis zu zwei Prozent wachsen. Der Umsatz von Heydude wird im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um etwa sieben bis neun Prozent sinken. Die Prognose für den bereinigten verwässerten Gewinn pro Aktie, der sich im vergangenen Jahr auf 12,51 US-Dollar belaufen hatte, liegt zwischen 12,88 und 13,35 US-Dollar. Die Investitionsausgaben werden voraussichtlich 70 bis 80 Millionen US-Dollar betragen.

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