Calida Group verschiebt Aktienrückkaufprogramm
Der schweizerische Wäscheanbieter Calida Holding AG wird vorerst nicht mit dem Rückkauf eigener Aktien beginnen. „Die Vorbereitungen des Aktienrückkaufprogramms nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorgesehen“, erklärte der in Sursee ansässige Konzern am Montag in einer Ad-hoc-Mitteilung. „Der Start des angekündigten öffentlichen Aktienrückkaufsprogramms am 9. März 2026 muss deshalb verschoben werden.“ Das Programm solle aber „so bald wie möglich“ beginnen. Der tatsächliche Startzeitpunkt werde „erneut bekannt gegeben“.
Die Unternehmensgruppe, zu der die Marken Calida, Aubade und Cosabella gehören, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, „ein öffentliches Aktienrückkaufprogramm von bis zu maximal 2 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals aufzulegen“. Dieses sollte eigentlich am Montag beginnen und „bis spätestens Ende September 2026 laufen“. Geplant war, „die unter dem Rückkaufprogramm zurückgekauften Namenaktien mittels Kapitalherabsetzung im Rahmen des Kapitalbands zu vernichten“.
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