Calida Group rutscht im ersten Halbjahr in die Verlustzone

Der schweizerische Bekleidungskonzern Calida Holding AG hat die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2023 mit roten Zahlen abgeschlossen. Der Hauptgrund dafür seien hohe Wertberichtigungen im Rahmen der im Juni angekündigten Trennung von der deutschen Wäschemarke Erlich Textil gewesen, erklärte die Unternehmensgruppe in einem am Donnerstag veröffentlichten Zwischenbericht. Zudem hatte die Muttergesellschaft der Labels Calida, Aubade, Lafuma Mobilier und Cosabella unter der allegemein schwachen Konsumstimmung zu leiden.


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