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Burberry-Zentrale wechselt die Eigentümer:innen

Der britische Gewerbeimmobilieneigentümer Derwent London verkauft die Immobilie Horseferry House SW1 an ausländische Investor:innen. Das 15.320 Quadratmeter große Gebäude dient aktuell als globale Zentrale des britischen Modehauses Burberry.

Die Transaktion hat einen Wert von 131,8 Millionen Britische Pfund (151 Millionen EUro) vor Mietaufstockungen. Der Verkaufspreis liegt Berichten zufolge geringfügig unter dem Buchwert vom Dezember 2025. Der Abschluss des Geschäfts ist für Juni 2026 geplant.

Derwent London erwarb die Immobilie in Westminster ursprünglich 2005 für 34 Millionen Britische Pfund. Nach der Übernahme führte die Gruppe eine umfassende Sanierung des Objekts durch. Anschließend wurde es an Burberry vorab vermietet. Ende 2025 verlängerte die Gruppe den Mietvertrag mit Burberry. Diese Vereinbarung verlängerte die Laufzeit um fünf Jahre bis 2043 ohne Kündigungsklauseln. Der Mietvertrag beinhaltet zudem zwei fünfjährliche feste Erhöhungen für 2033 und 2038.

Paul Williams, Chief Executive Officer (CEO) von Derwent London, erklärte, dass der Verkauf eine interne Rendite von etwa 8,4 Prozent über den 21-jährigen Besitzzeitraum kristallisiert. Diese Performance übertraf den MSCI Central London Office Index um etwa 240 Basispunkte pro Jahr. Williams merkte an, dass die Gruppe seit Jahresbeginn Verträge über Verkäufe in Höhe von etwa 275 Millionen Britische Pfund ausgetauscht hat. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Gesprächen über weitere 100 Millionen Britische Pfund an potenziellen Verkäufen. Diese Maßnahmen sind Teil eines dreijährigen Verkaufsziels von einer Milliarde Britische Pfund.

Die Gruppe ist der größte auf Londoner Büroimmobilien fokussierte Real Estate Investment Trust. Zum 31. Dezember 2025 wurde ihr Gewerbeportfolio mit 5,1 Milliarden Britische Pfund bewertet. Weitere markante Gebäude in ihrem 492.386 Quadratmeter großen Portfolio sind 25 Baker Street W1 und die White Collar Factory EC1.

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