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Brunello Cucinelli schließt erstes Quartal mit Umsatzplus von acht Prozent ab

Das italienische Modehaus Brunello Cucinelli hat das erste Quartal 2026 mit einem Gesamtumsatz von 369,1 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht einem währungsbereinigten Wachstum von 14 Prozent und 8,1 Prozent bei aktuellen Wechselkursen. Vor allem der Retail-Kanal verzeichnete eine hervorragende Leistung und legte währungsbereinigt um 20,1 Prozent zu. Der Wholesale-Kanal trug mit einem währungsbereinigten Wachstum von 4,3 Prozent ebenfalls positiv zum Ergebnis bei.

Die Entwicklung im ersten Quartal war in allen geografischen Regionen positiv. Das währungsbereinigte Wachstum betrug 20,3 Prozent in Amerika, 4,4 Prozent in Europa und 17,8 Prozent in Asien. Der Retail-Kanal verzeichnete auf allen drei Kontinenten ein zweistelliges Wachstum.

Währungsbereinigtes Umsatzwachstum von zehn Prozent für 2026 bestätigt

„Das ist ein hervorragender Beitrag unserer neuen E-Commerce-Website, die auf der künstlichen Intelligenz ‘Callimacus’ basiert. Sie hat bereits ihre Fähigkeit bewiesen, die Interaktion mit den Kund:innen durch personalisierte Erlebnisse erheblich zu steigern und die Aufmerksamkeit sehr großer Technologieunternehmen auf sich gezogen“, erklärt das Management in einer Mitteilung.

Das Unternehmen bestätigt ein erwartetes währungsbereinigtes Umsatzwachstum von zehn Prozent für 2026.

„Das erste Quartal 2026 schloss mit einem Umsatzwachstum von 14 Prozent ab. Das ist ein Ergebnis, das wir zweifellos als hervorragend bezeichnen können“, kommentierte Brunello Cucinelli, Executive Chairman und Creative Director des am Euronext Milan notierten Modehauses. „Weltweit ist das hohe Image der Marke, die im exklusivsten Luxussegment positioniert ist, sehr solide. Wir glauben, dass sie den besten Moment in unserer Geschichte erlebt.“

Die Frühjahr/Sommer 2026 Kollektionen, die sich aktuell in den Geschäften befinden, seien als „besonders schön und kreativ“ beurteilt worden. Sie „zeigten von den ersten Wochen an sehr positive Abverkaufszahlen“, fügte das Management hinzu.

„Das während der Verkaufskampagne für die Herbst-/Winterkollektionen 2026 für Damen und Herren gesammelte Feedback bestätigt die äußerst positive Resonanz seitens der internationalen Fachpresse und der Multibrand-Kunden, was sich in einem soliden Auftragseingang niederschlägt und dazu beiträgt, die Sichtbarkeit im zweiten Halbjahr zu stärken. In diesem Zusammenhang erscheinen die Märkte ausgeglichen und aufnahmefähig, mit einer zunehmend selektiven Nachfrage, die auf Neuheiten und Qualität ausgerichtet ist. Das Angebot der Marke steht voll und ganz im Einklang mit diesen Entwicklungen und unterstützt einen harmonischen und kohärenten Wachstumskurs“, betonte Cucinelli.

Neben dem Produkt setzt das Unternehmen aus Solomeo auch auf eine stärkere Kundenbindung. Dabei betont es die zentrale Bedeutung der lokalen Kundschaft, die geringe Abhängigkeit vom internationalen Tourismus sowie den relativ geringen Anteil des Nahost-Marktes, der bei etwa 5 Prozent liegt. Dieser Wert spiegelt zugleich den insgesamt geringen Anteil der Kundschaft aus dem Nahen Osten wider, die für die Marke überwiegend im Heimatmarkt einkauft.

In Europa belief sich der Umsatz auf 124,7 Millionen Euro. Dies entspricht einem währungsbereinigten Anstieg von 4,4 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2025 und einem Anteil von 33,8 Prozent am Gesamtumsatz. Italien, dessen Anteil bei rund elf Prozent liegt, verzeichnete ein Ergebnis, das im Wesentlichen der Gesamtleistung entspricht.

In Nord- und Südamerika betrug der Umsatz 137,7 Millionen Euro. Das ist ein währungsbereinigter Anstieg von 20,3 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2025 und entspricht einem Anteil von 37,3 Prozent am Gesamtumsatz.

In Asien belief sich der Umsatz auf 106,7 Millionen Euro. Dies entspricht einem währungsbereinigten Anstieg von 17,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2025 und einem Anteil von 28,9 Prozent am Gesamtumsatz.

Wie bereits erwähnt, lag der Anteil des Nahen Ostens auf Jahresbasis bei rund fünf Prozent, wobei die Kundschaft überwiegend aus lokalen Käufer:innen besteht. Die Vereinigten Arabischen Emirate zeichnen sich durch eine Präsenz im Retail aus, während die Marktpräsenz in den anderen Gebieten der Region über den Wholesale-Kanal erfolgt. „Die letzten Lieferungen der Frühjahr/Sommer 2026 Kollektionen werden unter Berücksichtigung der aktuellen Lage im Nahen Osten abgewickelt“, heißt es in der Mitteilung.

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