Billig war gestern: Wie aktuell am 'Made in China'-Image gefeilt wird
Paris - In der Modebranche stehen westliche Marken auf der einen Seite und chinesische Marken auf der anderen Seite. Gelegentlich aber kommt beides miteinander verflochten daher, was die Frage aufwirft: Wie können diese sehr unterschiedlichen Kulturen in derselben Branche koexistieren und welche Rolle werden sie dabei jeweils einnehmen? China hat bereits einen Fuß in der westlichen Tür, indem es mehrere französische Labels akquiriert hat. So richten einige Unternehmer ihr Augenmerk auf den Aufbau von Marken mit einer chinesischen Geschäftsstruktur in Europa. Bisher scheint es zwar schwierig, die Low-Cost-Reputation des Labels "Made in China" loszuwerden werden, aber nicht unmöglich. Allerdings wird die Neuausrichtung dieses Labels, die nur mit einer neuen und verbesserten Qualität für in China produzierte Waren einhergehen kann, harte Arbeit in großem Maßstab erfordern.
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