Bijou Brigitte meldet Umsatzrückgang im ersten Quartal
Der Hamburger Schmuckfilialist Bijou Brigitte modische Accessoires AG hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 die derzeit widrigen Marktbedingungen zu spüren bekommen.
Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, belief sich der Umsatz im Zeitraum von Januar bis März vorläufigen Zahlen zufolge auf 65,2 Millionen Euro. Das entsprach einem Rückgang um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Entwicklung sei „im Wesentlichen auf die weiterhin gedämpfte Konsumstimmung in Deutschland zurückzuführen“, erklärte der Einzelhändler.
Gleichzeitig präsentierte das Unternehmen seinen Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025. Auf der bevorstehenden Jahreshauptversammlung am 23. Juni wollen Aufsichtsrat und Vorstand den Anteilseigner:innen demnach „eine Basisdividende von 3,50 Euro je Stückaktie sowie darüber hinaus eine Sonderdividende in Höhe von 2,50 Euro je Stückaktie“ offerieren. Auf der Basis des Jahresschlusskurses von 41,30 Euro entspräche dies einer Dividendenrendite von insgesamt 14,5 Prozent, heißt es in einer Mitteilung.
Den bereits veröffentlichten vorläufigen, noch ungeprüften Zahlen zufolge steigerte Bijou Brigitte im vergangenen Jahr seinen Gewinn vor Ertragsteuern auf 34,7 Millionen Euro. Die vollständigen Resultate für 2025 sollen noch im April präsentiert werden.
ODER ANMELDEN MIT