Beate Uhse erhält frisches Geld für Weiterbetrieb
Der insolvente Erotikhändler Beate Uhse hat eine Finanzspritze für den Weiterbetrieb erhalten. Die niederländische Firmentochter, die im vorläufigen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung steht, hat ein Massedarlehen von 5,0 Millionen Euro von einem Fonds des Finanzinvestors Robus Capital Management bekommen. Das teilte die Beate Uhse AG am Montag mit. Die Kapitalgeber hatten bereits der insolventen Muttergesellschaft Beate Uhse AG im Januar einen Kredit von 2,7 Millionen Euro gewährt.
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