Bangladesch-Abkommen: "gute Fortschritte, aber mehr muss getan werden"

Vor zwei Jahren, im Mai 2013, wurde das Abkommen für Brandschutz- und Gebäudesicherheit in Bangladesch ins Leben gerufen. Zunächst war der Zuspruch zögerlich, doch nachdem ein paar große (europäische) Marken sich mit ihrer Unterschrift verpflichteten, folgten auch andere ihrem Beispiel. Heute hat das Bangladesch-Abkommen mehr als 200 Unternehmen als Mitglieder und deckt mehr als 1500 Fabriken ab. Die auf fünf Jahre begrenzte, rechtlich bindende Vereinbarung zwischen Marken und Gewerkschaften soll eine "sichere Arbeitsumgebung in der Bekleidungsindustrie Bangladeschs ermöglichen".


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