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Adolfo Domínguez: Gewinn um 81 Prozent gesteigert

Das spanische Modeunternehmen Adolfo Domínguez hat am Donnerstag die Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 bekannt gegeben. Das Geschäftsjahr endete am 28. Februar 2026. Das Unternehmen, das derzeit sein 50-jähriges Bestehen feiert, konnte das Jahr sowohl beim Umsatz als auch bei den Einnahmen positiv abschließen.

Laut den Daten, die die Unternehmensleitung bei der spanischen Börsenaufsicht Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) eingereicht hat, schloss Adolfo Domínguez das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gesamtumsatz von 139,02 Millionen Euro ab und damit ein Plus von 1,84 Prozent im Vorjahresvergleich. Auf vergleichbarer Basis und bei konstanten Wechselkursen gibt Adolfo Domínguez das Wachstum mit 3,5 Prozent an.

Hinsichtlich der Rentabilität verzeichnete Adolfo Domínguez einen Nettogewinn von 1,64 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 80,58 Prozent gegenüber dem Gewinn von 908.000 Euro im Vorjahreszeitraum. Die Unternehmensleitung hebt diese besonders positive Entwicklung hervor. Zudem wuchs das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 24 Prozent auf 21 Millionen Euro. Die Bruttomarge stieg um sieben Prozent auf 82 Millionen Euro. Dies entspricht 56 Prozent des Umsatzes und ist laut Unternehmen „die höchste der letzten 14 Jahre und drei Prozentpunkte über dem Vorjahr“.

Angesichts dieser Daten „setzt sich der Fortschritt in Richtung höherer Rentabilität fort“, betonte Rubén Martín, Finanzvorstand von Adolfo Domínguez, in einer vom Unternehmen veröffentlichten Erklärung. Er fügte hinzu, dass dies nach einem Geschäftsjahr geschieht, in dem „wir eine gute Resonanz von unseren Kund:innen hatten, sowohl bei den Herren- und Damenkollektionen als auch bei den Accessoires, und ein gutes Ergebnis bei der Neupositionierung der Geschäfte erzielt haben“.

Stagnation der Einnahmen in Europa und Rückgang in Japan

Betrachtet man die Leistung im Jahr 2025 nach Vertriebskanälen, so schloss Adolfo Domínguez das Jahr mit 379 Verkaufsstellen ab. Dies ist netto nur ein Geschäft mehr als im Vorjahr, obwohl insgesamt 13 neue Filialen eröffnet wurden, alle außerhalb Spaniens. Mit 182 Standorten befindet sich die meisten Geschäfte der Marke in Europa, gefolgt von Mexiko mit 145 und Japan mit 16. In kleineren Märkten betreibt das Unternehmen 36 Geschäfte.

Das physische Filialnetz ist somit stabil und wächst international. Es erwirtschaftete 84,8 Prozent des Gesamtumsatzes 2025, was 117,87 Millionen Euro entspricht. Im Gegensatz dazu machte der Online-Kanal 15,2 Prozent des Jahresumsatzes aus, was einem Wert von 21,13 Millionen Euro und einem Wachstum von 6,20 Prozent entspricht.

Hinsichtlich der Entwicklung nach Märkten meldet Adolfo Domínguez einen Umsatzrückgang in Europa auf 99,8 Millionen Euro, ein Minus von 0,65 Prozent. In Mexiko stieg der Umsatz auf 26,13 Millionen Euro, ein Plus von 4,6 Prozent. In Japan sanken die Verkäufe auf 4,7 Millionen Euro, ein Rückgang von einem Prozent. Die übrigen Märkte verzeichneten ein hervorragendes Wachstum von 32,8 Prozent auf 8,3 Millionen Euro im Jahr 2025. Das Unternehmen betont jedoch, dass auf vergleichbarer Basis und bei konstanten Wechselkursen ein allgemeines Wachstum zu verzeichnen gewesen wäre. Dieses hätte in Mexiko 9,4 Prozent, in Japan 5,6 Prozent, in Europa 1,1 Prozent und in der Summe der kleineren Märkte 17,5 Prozent betragen.

Prognosen für 2026

Mit Blick auf das neue Geschäftsjahr 2026 hat Adolfo Domínguez, das für den zweiten Juni eine Hauptversammlung einberufen hat, eine Prognose veröffentlicht. Das Unternehmen erwartet, „dass sich das progressive Wachstum bei Umsatz und Rentabilität im kommenden Geschäftsjahr 2026/27 fortsetzen wird, basierend auf der Entwicklung der wichtigsten Geschäftsindikatoren“. Als Hauptprioritäten zur Erreichung dieser Ziele nennt das Unternehmen, „den Kund:innen ein Omnichannel-Einkaufserlebnis zu bieten“. Zudem sollen „die bereits in früheren Geschäftsjahren eingeleiteten Prozessoptimierungen und -verbesserungen vertieft werden, die zur Verbesserung des Betriebsergebnisses des Unternehmens beitragen würden“.

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