Rihanna soll eigenes Luxuslabel mit LVMH planen

Nach den Erfolgen ihrer eigenen Kosmetiklinie Fenty Beauty und Fashion-Kollaborationen soll Rihanna bereits ihr nächstes Unterfangen in der Modewelt planen. Die US-amerikanische Sängerin will mit dem französischen Luxuskonzern LVMH ein neues Modehaus unter ihrem Namen aufbauen, meldete das Fachmagazin Women’s Wear Daily und beruft sich dabei auf anonyme Quellen.

Das wäre das erste Mal seit Christian Lacroix, dass LVMH-Konzernchef Bernard Arnault ein Luxuslabel von Grund auf aufbaut und ein weiteres Zeichen, dass die Gruppe sich weiter außerhalb ihrer etablierten Marken diversifizieren will.

Rihanna und LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton SE hätten bereits Gespräche geführt und der Konzern habe einige seiner Angestellten von den Luxusmarken Louis Vuitton und Celine dazu ausgewählt mit Rihanna und ihren Mitarbeiter das neue Label aufzuziehen. Das erfuhr WWD aus verschiedenen Quellen, die nicht namentlich genannt wurden. Ihre Kollektion mit LVMH soll Ready-to-Wear, Lederwaren sowie Accessoires umfassen und könnte gemeinsam mit ihrem neunten Album im weiteren Verlauf des Jahres vorgestellt werden, sagte eine nicht namentlich genannte Person gegenüber Women’s Wear Daily.

Fenty-Label auf Rihanna’s Sonnenbrille löst Spekulationen aus

Für Spekulationen sorgen auch die jüngsten Auftritt Rihannas mit einer mysteriösen Sonnenbrille: Ihre auffallende Brille mit Goldrand trug das Label ‘Fenty’. Probiert Rihanna ihr neues Label aus und schürt die Erwartungen ihrer Fans?

In den vergangenen Jahren hat Rihanna ihr Gespür für Modewiederholt bewiesen - wie zum Beispiel durch ihre Zusammenarbeit mit dem deutschen Sportartikelkonzern Puma. Ihre FentyxPuma Artikel halfen der Marke eine junge Käufergruppe anzusprechen. Mit ihrer kommerziell erfolgreichen Kosmetiklinie Fenty Beauty und ihrer im September in New York vorgestellten Lingerie-Linie hat die Sängerin es auch geschafft sich weit vorne und vor allem authentisch bei den Trendthemen Diversität und Körperpositivität zu positionieren.

Hoofdbeeld: Jamie McCarthy / Getty Images North America / AFP

 

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