LVMH startet mit zweistelligem Umsatzplus ins neue Geschäftsjahr

Der französische Luxusgüteranbieter Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH) hat sein hohes Wachstumstempo im ersten Quartal 2019 beibehalten. Das geht aus einer Zwischenmitteilung hervor, die der Konzern am Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichte. Überdurchschnittlich gut liefen demnach erneut die Geschäfte mit Bekleidung und Lederwaren.

In den Monaten Januar bis März erreichte der Konzernumsatz 12,5 Milliarden Euro. Damit lag er um 16 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Organisch – also bereinigt um Wechselkursschwankungen und Veränderungen im Markenportfolio – stiegen die Erlöse um elf Prozent.

Wichtigster Wachstumsmotor war erneut das größte Konzernsegment Mode & Lederwaren, in dem führende Luxuslabels wie Louis Vuitton, Christian Dior, Fendi und Céline geführt werden. Sein Umsatz wuchs um zwanzig Prozent (organisch +15 Prozent) auf 5,1 Milliarden Euro.

Zulegen konnten aber auch die übrigen Bereiche. In der Einzelhandelssparte mit Konzepten wie Sephora und DFS stiegen die Erlöse um 13 Prozent (organisch +8 Prozent) auf 3,5 Milliarden Euro, das Segment Parfüm & Kosmetik verbuchte ein Plus von zwölf Prozent (organisch +9 Prozent) auf 1,7 Milliarden Euro. Die Umsätze mit Wein und Spirituosen wuchsen um 13 Prozent (organisch +9 Prozent) auf 1,3 Milliarden Euro, in der Sparte Uhren & Schmuck wurden sie um 9 Prozent (organisch +4 Prozent) auf 1,0 Milliarden Euro verbessert.

Foto: Louis Vuitton Facebook-Page
 

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